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Ascent

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Vaporizer Rabatt Gutschein 10%

Beschreibung

Ascent Vaporizer

Highlights

  • Besonders guter Geschmack durch Glas-Dampfkanal und Keramik Heizkammer
  • Programmierbare Dampfzyklen
  • Bewegungssensor
  • Lange Akkulaufzeit
  • Benutzung während des Aufladens
  • Geringe Aufheizzeit
  • Übersichtliches OLED Display
  • Ersatz Glasset enthalten
  • Zwei Glasbehälter für Öle

Beschreibung

Der Nachfolger des DaVinci 3 Vaporizers ist der qualitativ hochwertige tragbare Vaporizer Ascent. Durch einen Glas-Dampfkanal und eine Keramik Heizkammer erzeugt er einen besonders reinen und geschmackvollen Dampf. Eine weitere einzigartige Eigenschaft ist der Bewegungssensor in Kombination mit programmierbaren Dampfzyklen. Der Bewegungssensor bewirkt nach einer einstellbaren Zeit die Aktivierung des Stromsparmodus. Zusätzliche Vorteile sind die lang anhaltende Batterie des Ascent Vaporizers, die Möglichkeit der Nutzung während des Aufladens und die schnelle Aufheizzeit.
Durch die Glas-an-Glas Variante des Dampfkanals kommt es zu reinem Dampf mit extra viel Geschmack. Das Glasmundstück liegt geschützt in Inneren und ist je nach gewünschter Länge ausziehbar. Der Ascent Vaporizer ist für Öle, Harze und Kräuter geeignet. Zum Befüllen kann der untere Teil des Vaporizers abgedreht werden. Als Filter dienen kleine Löcher im inneren Glasstück. Das Mundstück und der Dampfkanal können für eine leichte Reinigung abgenommen werden.

Bei dem Ascent Vaporizer sind Temperaturen von 3°C bis 221 °C einstellbar. Das übersichtliche OLED Display zeigt sowohl die eingestellte als auch die aktuelle Temperatur an.
Der Ascent Vaporizer ist zudem einer der schnellsten mobilen Vaporizer mit einer sehr geringen Aufheizzeit von 30-60 Sekunden. Automatisiertes und personalisiertes Dampfverhalten wird möglich durch verschiedene Einstellmöglichkeiten der Temperatur und Heizzeit. Zum Beispiel kann alle paar Minuten ein langsames Absenken der Temperatur automatisch erfolgen.

Durch die Lithium-Ionen Batterie ist ein durchgehendes Verdampfen von bis zu drei Stunden möglich. Eine erstmaliger Vorteil in diesem Gerät ist der Bewegungssensor kombiniert mit einer einstellbaren Zeit, durch den die Batterie geschont wird. Der Stromsparmodus wird aktiviert, wenn der Vaporizer für eine Zeit von einer Sekunde bis zu 10 Minuten nicht bewegt wird. Außerdem kann der Ascent Vaporizer auch während des Aufladens genutzt werden.

Der Ascent Vaporizer ist in drei verschiedenen Modellen erhältlich:
  • - Tarn (schwarz)
  • - Wurzelholz
  • - Carbonfaser

Lieferumfang

  • 2x Mundstücke aus Labor-Glas
  • 2x Rohre aus Glas (innen)
  • 2x Ölbehälter aus Glas (mit Deckel)
  • 1x Ladegerät mit EU Stecker
  • 1x Schutzbeutel aus Samt
  • 1x Extra-Werkzeug
  • 2x Deckel für Mundstücke
  • 1x Geschenkbox
  • 1x Anleitung in Deutsch
Zusatzinformation

Zusatzinformation

Number 1065-1
Lieferzeit 1 Werktag
Garantie 2 Jahre
Direkte Inhallation Ja
Ballonfunktion Nein
Digitale Anzeige Ja
Flüssigkeiten Ja
Anleitungen DE, ENG, ES, FR
Gesamt
Verarbeitung
Preis / Leistung
Effizienz
Handhabung
Garantie
Aufwärmzeit
Lieferumfang
Gestaltung
Anleitung
Durchschnittliche Bewertung:
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4 Artikel

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  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
Jack testet den DaVinci Ascent
Technische Daten
Name: Da Vinci Ascent
Größe: 14,8 x 11,8 x 9,2 cm
Gewicht: 680g
Heizelement: Keramik
Stromversorgung: Akku (Netzteil liegt bei)
Ladezeit bei leerem Akku:

Beleuchtung: Oled Display

Für Öle geeignet: Ja (Ölbehälter aus Glas liegen bei)
Preis: 229 € (www.vaporizer-markt.de)

Besondere Eigenschaften

- Dampfwege vollständig aus Glas

- Programmierbare „persönliche Dampf-Zyklen“

- Stufenlos einstellbare Temperatur bis 221°C

- Für Kräuter, Harze und Öle geeignet

- Abschaltfunktion mit programmierbaren Timer

- Wasserfilteradapter erhältlich (nicht enthalten)

Lieferumfang

1x Da Vinci Ascent Vaporizer (verschiedene Optiken wählbar: Schwarz, Carbon, Croc, Holz, Skulls)

2x Mundstück (vormontiert und eines als Ersatz)

2x Ölbehälter für die Heizkammer

3x Edelstahlsiebe

1x Metallstocher (im Vaporizer befestigt)

1x Ladegerät

1x Tragetasche aus schwarzem Samt

4x Bedienungsanleitung (DE, ENG, ES, FR)

1x Ascent Aufkleber

1x Da Vinci Social Media Karte

Verarbeitung/ Optik

Der Ascent wird in 5 verschiedenen Optiken geliefert, in diesem Fall liegt die schwarze Version vor.

Der Vaporizer macht einen guten ersten Eindruck, alles ist sauber und passgenau verarbeitet, die Heizkammer lässt sich mit wenig Druck öffnen und sie verschließt durch eingesetzte Gumminähte luftdicht mit dem Mundstück. Durch das silberne Gitter am unteren Ende durch das die Luft eingesaugt wird und seine Form erinnert der Ascent zunächst etwas an einen älteren elektrischen Rasierer. Das Mundstück lässt sich komplett im Vaporizer versenken wodurch es beim Transport geschützt ist. Für den Gebrauch kann man es herausziehen oder auch direkt am Gerät ansetzen und inhalieren. Ich kann empfehlen das Mundstück heraus zu ziehen beim inhalieren, da es sonst schwierig ist vernünftig zu saugen. Bei den ersten malen ist es noch sehr schwer das Mundstück zu bewegen in den Gummidichtungen, gerade Leute mit brüchigen oder sehr kurzen Fingernägeln könnten Probleme haben das komplett versenkte Mundstück wieder heraus zu ziehen. Da wären kleine Einkerbungen oder ein griffiger Rand am Mundstück hilfreich.

Der Luftweg im Vaporizer ist komplett aus Glas gehalten. Öffnet man die Heizkammer sieht man das innere Rohr des Luftweges welches über der Heizkammer in einem Trichter mit kleinen Löchern endet. Das Mundstück wird von oben über das innere Glasrohr geschoben und bleibt so variabel in der Länge. In der Verpackung ist ein zusätzliches Mundstück inklusive dem inneren Rohr beigelegt, falls es mal zu Glasbruch kommen sollte.

Im oberen Teil wo das Mundstück herauskommt ist auch noch ein kleiner Metallstocher befestigt, der sich leicht herausziehen lässt. Den Metallstocher kann man nutzen um das Mundstück leicht anzuheben wenn man es sonst nicht herausbekommt oder um Reste aus der Heizkammer zu entfernen.

Um die Heizkammer zu öffnen dreht man den unteren Teil des Vaporizers zur Seite. Es werden kleine Edelstahlsiebe mitgeliefert, eines davon sollte man in der Heizkammer platzieren, da sonst sehr feine Kräuter nach unten herausfallen könnten. Die Heizkammer und das Mundstück werden von Gummidichtungen luftdicht abgeschlossen wenn man die Kammer wieder schließt.

Der Ascent bietet auch die Möglichkeit Öle oder Liquids zu verdampfen. Dafür werden zwei kleine Glasbehälter mit Gummideckeln mitgeliefert, die genau in die Heizkammer passen. Die Behälter werden dann mit dem Öl befüllt und können in der Heizkammer erhitzt werden.

Auf der Vorderseite des Ascent befindet sich ein kleines Display auf dem während des Betriebes die Temperatur (Fahrenheit oder Celcius) und der Akkustatus angezeigt wird. Während der Vaporizer aufheizt wird ein kleines Thermometer eingeblendet und die aktuelle, ansteigende Temperatur angezeigt. Ist der Vaporizer auf der eingestellten Temperatur zeigt der Ascent dies mit einer dampfenden Kaffeetasse auf dem Display.

Bedienung

Um den Ascent einzuschalten betätigt man einen Knopf der sich neben dem Mundstück befindet. Bedient wird der Vaporizer über 3 Knöpfe an der Seite wo sich das Display befindet: eine Plus-Taste, eine Minus-Taste und eine Einstellungs-Taste zum bestätigen.

Nach dem einschalten heizt der Ascent automatisch auf die zuletzt eingestellte Temperatur auf. Die Temperatur lässt sich mit den Plus- und Minustasten aufs Grad genau einstellen von 0°-221°C

Des weiteren hat der Ascent vier verschiedene Einstellungen die über die Bedientasten gesteuert werden.

Temperatur umstellen: Um die Temperatur von Fahreinheit auf Celcius zu ändern wird die Einstellungstaste 5 Sekunden lang gedrückt

Ausschalten des Heizelementes: Um den Akku zu schonen kann das Heizelement deaktiviert werden während den Dampf-Sessions. Dafür drückt man einmal kurz die Einstellungstaste und danach die Minustaste. Die angezeigte Kaffeetasse auf dem Display wird dann ohne Dampf-Symbol angezeigt.

Einschalten des Heizelementes: Um das Heizelement wieder einzuschalten drückt man die Einstellungstaste und danach die Plustaste. Die angezeigte Kaffeetasse wird dann wieder mit dem Dampf-Symbol angezeigt und die Heizkammer wird wieder aufgeheizt.

Einstellen des Bewegungssensor-Timers: Wird der Ascent eine Zeit lang nicht genutzt schaltet er sich automatisch ab. Die Zeit dafür ist einstellbar zwischen 30 Sekunden und 20 Minuten, bis der Vaporizer sich abschaltet. Um den Timer einzustellen drückt man zwei mal hintereinander die Einstellungstaste. Darauf wird für ca. 5 Sekunden ein Uhren-Symbol auf dem Display angezeigt. Während das Uhren-Symbol sichtbar ist kann man mit den Plus- und Minustasten die gewünschte Zeit bis zum abschalten einstellen.

Einstellen von persönlichen Dampfzyklen: Der Ascent kann bis zu drei verschiedene persönliche Dampfzyklen einspeichern. Hierbei kann man einstellen wie lange der Vaporizer eine bestimmte Temperatur halten soll, bevor er sich dann wieder abschaltet. Um das Menü zu öffnen drückt man dreimal hintereinander die Einstellungstaste. Auf dem Display erscheinen dann drei Temperaturanzeigen wo unter jeder eine Zeit angezeigt wird. Um den ersten Dampfzyklus einzustellen drückt man die Einstellungstaste einmal, um den zweiten einzustellen zweimal und so weiter. Zuerst wird die Temperatur eingestellt. Danach drückt man erneut die Einstellungstaste und kann die gewünschte Dauer des Zyklus einstellen zwischen 30 Sekunden und 20 Minuten.

Der Ascent im Alltagstest

Getestet habe ich den Ascent im ganz alltäglichen Leben, drinnen wie draussen im Park, mal mit einer großen Füllung mal mit einer kleinen, auch mal mit einer kaum zerkleinerten Menge Kräuter, mit Öl, habe halt versucht alles mögliche was einem so passieren kann mal zu testen.

Wie schon erwähnt erinnert mich die Optik des Vaporizers irgendwie an einen alten elektrischen Rasierer. Er ist ungefähr Handgroß und mit dem Mundstück nicht ganz so unauffällig, aber heutzutage wo jeder zweite eine E-Zigarette in der Hand hat fällt das ja nicht mehr so ins Gewicht.

Um den komplett leeren Akku wieder voll aufzuladen benötigt der Ascent ungefähr 3,5 Stunden über das mitgelieferte Netzteil (Steckdose). Eine Akkuladung war bei mir sehr ergiebig. Ich habe den Ascent über 7 Tage lang 7-8 mal am Tag genutzt, dabei habe ich den Vaporizer immer komplett neu aufheizen lassen. Erst am achten Tag hatte der Akku dann nicht mehr genug Leistung um die gewählte Temperatur zu erreichen. Dies ist schon einmal sehr positiv für die Leistung des Vaporizers. Einziger Nachteil ist das die Akkuanzeige auf dem Display ein wenig irreführend ist. Die letzten 3 Tage zeigte mir die Anzeige an das der Akku fast leer wäre, aber der Vaporizer heizte immer noch fleißig weiter. Man muss sich also keine Gedanken machen wenn der Ascent anfängt einen geringen Ladestand anzuzeigen, man hat noch genug Züge übrig um die nächste Steckdose zu erreichen.

Schaltet man den Ascent ein und wählt keine weiteren Einstellungen aus beginnt der Vaporizer direkt damit sich auf die zuletzt eingestellte Temperatur aufzuheizen. Hier fällt auf das der Vaporizer sehr schnell aufheizt. Auf dem Display wird in der Zeit die aktuelle ansteigende Temperatur angezeigt die zügig in die Höhe schießt. Um die Heizkammer aus dem kaltem Zustand auf 200°C aufzuheizen benötigt der Ascent nur 28 Sekunden, was ziemlich schnell ist im Gegensatz zu anderen Vaporizern die ich probiert habe.

Die Heizkammer hat eine vernünftige Größe und der eingefüllte Inhalt kann je nach Inhalationsverhalten bis zu 5 Durchgänge halten. Empfehlen kann ich die Kräuter nicht zu fein zu hacken, da sonst einiges unten durch den Luftfilter rieseln kann. Abhilfe schafft da auch eines der kleines Edelstahlsiebe, die mitgeliefert werden. Durch die großen Luftöffnungen hat der Ascent einen sehr guten Durchzug, auch bei einer gut befüllten Heizkammer lässt sich immer noch sehr angenehm ziehen, fast ohne spürbaren Widerstand.

Ich kann empfehlen zum inhalieren das Mundstück heraus zu ziehen. Es ist zwar auch möglich mit eingefahrenem Mundstück zu inhalieren, allerdings finde ich die Passform des oberen Teils da nicht so angenehm, ein etwas größerer Mund wäre für mich hilfreich dabei.

Um das Mundstück heraus zu ziehen braucht man gute Fingernägel. Das Mundstück hat einen etwas dickeren Rand, allerdings ist es schwierig für Menschen mit kurzen oder brüchigen Nägeln diesen Rand zu packen und das Mundstück raus zu ziehen. Nachdem man das Mundstück einige male bewegt hat wird es etwas leichtgängiger, ich persönlich nehme aber meistens den im Vaporizer befestigten Metallstocher um das Mundstück ein Stück anzuheben damit ich es besser greifen kann.

Dadurch das die Luftwege des Ascent vollständig aus Glas sind hat man beim inhalieren keine störenden Aromen von irgendwelchen verbauten Materialien. Die Luftöffnungen am inneren Rohr sehen zwar klein aus, sind aber mehr als ausreichend für einen guten Durchzug.

Logischerweise wird der Ascent während des Betriebes auch warm. Da sich die Heizkammer im unteren Bereich des Vaporizers befindet wird auch nur dieser heiß. Dadurch lässt sich der Vaporizer auch bei längerem Benutzen immer noch gut in der Hand halten, da die oberen zwei Drittel des Geräts sich nicht mit erwärmen. Auch das Mundstück erhitzt sich selbst bei sehr langem und intensiven inhalieren nur sehr gering, es wurde nicht unangenehm an den Lippen.

Insgesamt ergibt sich beim Test mit verschiedenen Kräutern ein gutes Gesamtbild. Der Vaporizer heizt schnell auf, hat einen guten Durchzug und wird nicht zu heiß in der Hand.

Um Öle oder Liquids im Ascent zu verdampfen wird ein kleiner Glasbehälter mit Gummideckel in die Heizkammer gesteckt, wo dann das Öl drin verdampft wird. In dem Gummideckel der Behälter sind kleine Löcher um den Dampf inhalieren zu können. Die Glasbehälter passen gut in die Heizkammer und wackeln nicht. Die Größe der Behälter ist ausreichend für eine Füllung für gut 5-6 Durchgänge, je nach Inhalationsverhalten. Wenn man Öle oder Liquids verdampft sollte man nur sehr vorsichtig an dem Ascent ziehen. Zieht man zu intensiv kann es passieren das man Teile des verflüssigten Öles durch den Gummideckel in das Mundstück zieht. Dies verklebt dann und gibt eine ziemliche Sauerei wenn man die Heizkammer wieder öffnet da man dann das Öl noch über die Ränder der Heizkammer verschmiert.

Das Reinigen des Ascent Vaporizers geht recht leicht von der Hand. Das Mundstück lässt sich ganz einfach nach oben heraus ziehen und kann unter Wasser mit einem Pfeifenreiniger gesäubert werden. Theoretisch könnte man das ganze auch in die Spülmaschine stecken, würde ich aber bei den kleinen Teilen nicht empfehlen. Das innere Glasrohr lässt sich nach entfernen des Mundstücks ganz einfach nach unten herausdrücken. Durch die kleinen Löcher am unteren Teil und den geringen Durchmesser des inneren Rohres ist es etwas kniffeliger dieses zu reinigen. Sehr dünne Pfeifenreiniger und kochendes Wasser sind da hilfreich, es ist aber nicht ganz so einfach den unteren Bereich mit den Luftöffnungen wieder richtig sauber zu bekommen, vor allem wenn etwas Öl rein gekommen ist. Mit den passenden Reinigungsutensilien ist dies aber auch zu schaffen und der Vaporizer schmeckt wieder nur nach den Kräutern die man eingefüllt hat.

Fazit
Der DaVinci Ascent ist ein hochwertiger Vaporizer der sehr schnell aufheizt, eine sehr lange Akkulaufzeit und durch seine Luftwege aus Glas einen guten Geschmack hat. Er ist ein etwas größerer Vaporizer, wer gerne was in der Hand hat wird mit der Größe und Gewicht zufrieden sein, ich finde ihn ein wenig groß, aber noch knapp im Rahmen. Die Verarbeitung ist gut gelungen und alles passt gut zusammen. Auch die Glasbehälter für Öle sitzen sehr gut in der Heizkammer. Durch die einstellbare Temperatur lässt sich der Ascent individuell auf verschiedene Kräuter und persönlichen Geschmack einstellen und die Luftwege aus Glas machen ihr übriges für ein unverfälschtes Aroma.

Als negativer Aspekt wäre das Mundstück zu nennen, welches sich nur sehr schwer herausziehen lässt wenn es komplett eingefahren ist. Hier würde ich mir einen etwas breiteren Rand am Mundstück oder kleine Vertiefungen neben dem Mundstück wünschen um es besser greifen zu können.

Ebenso ist die Akkuanzeige ein wenig irreführend, da sie einem lange Zeit anzeigt das der Akku fast leer wäre, es aber immer noch genug Energie gibt für gut 20 weitere Durchgänge.

Bei dem DaVinci Ascent hat man die Möglichkeit eigene Dampfzyklen zu programmieren. Das heißt man kann einstellen wie lange der Vaporizer eine bestimmte Temperatur halten soll. Ich persönlich habe keinen Nutzen in dieser Funktion gesehen, für den einfachen Gebrauch ist diese unnötig. Wer möchte kann sich so eine eigene Session programmieren, es geht aber auch gut so.

Insgesamt lässt sich sagen das der DaVinci Ascent ein guter Vaporizer für unterwegs ist. Gerade für Menschen die gerne mal verschiedene Kräuter oder auch mal Öle verdampfen wollen die verschiedene Temperaturen benötigen ist er eine gute Wahl. Wer mit der Optik eines alten elektrischen Rasierers zurecht kommt und gute Fingernägel hat wird mit diesem Vaporizer absolut zufrieden sein. Für 229€ (auf www.vaporizer-markt.de) bekommt man einen hochwertigen Vaporizer der das macht was er soll und wer möchte kann sich zusätzlich Wasserfilteradapter für seinen Ascent kaufen und den Vaporizer in Verbindung mit einem Wasserfilter nutzen. Es klingt zwar nach einer Menge Geld, ist in diesem Fall aber meiner Meinung nach ein guter Ansatz, vergleicht man den Ascent mit anderen Vaporizern. Insgesamt zeigt sich ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Ich hoffe ich konnte euch helfen mit diesem ausführlichen Testbericht. Für weitere Fragen stehe ich gerne bereit.

Es grüßt,

der Jack
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15:27
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  • Verarbeitung:
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  • Effizienz:
  • Handhabung:
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  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
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  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
Ascent Bewertung
Kurzer Testbericht meinerseits mit pros(+/++) und contras(-/--)
Vorab ich benutze/habe bisher benutzt: Volcano classic, Mighty, Crafty
+ Handhabung, Temperaturregelung klappt wunderbar, auch wenn das Display und die Tasten verbesserungsfähig sind.
++ Aufwärmzeit: schneller als Crafty/Migty/Volcano
+ Akku: hält sehr lange, vergleichbar mit Mighty. Akkuanzeige könnte genauer sein. Die Anzeige ist nicht recht verlässilich. Mal leer, dann ausschalten und einschalten, dann wieder halb voll. Egal ich lade jedes mal auf.
- Kräuterkammerbefüllung könnte einfacher sein:
Gerät steht nicht im offenen Zustand, laden mit der Hand könnte einfacher sein. Ich bin mit den Füllfilfen vom Mighty und Crafty verwöhnt, das geht schon wesentlich sauberer/einfacher.
+ Kräuterkammervolumen ausreichend für 1-2 Personen
++ Geschmack:
Muss sagen der Geschmack ist fast besser als beim Crafty/Mighty. Muss wohl am Keramik/Glas Innenleben liegen.
- Glasmundstück:
sorry ich brauch immer einen Schlüssel oder irgendein Hilfsmittel um das Mundstück oder das Tool aus dem Ascent zu bekommen (bin Nägelbeisser ;-). Ist schon lästig.
-- Luftwiederstand:
ich finde den Luftwiderstand etwas zu gross (mein Gerät ist neu und sauber). Das wird mit der Zeit sicher nicht besser werden. Die kleinen Löcher im inneren Glasröhr verstopfen leicht/schnell.
+ Der Ascent händelt Blüten und Pflanzenharz (mit Trägermaterial) sehr gut und die Kräuterkammer ist gross genug auch Watte als Trägermaterial zu verwenden.
+ Reinigung: selber noch nicht gereinigt, aber ich nehme an, dass es mit ISO-Alkohol und Flötenputzer klappt
-- Geruchsbildung: das Gerät ist nicht dicht, speziell wenn man es nicht aufrecht hält sieht man Rauch unten rauskommen. Wenn man also am offenem Fenster raucht, kann es im Zimmer leicht nachher leicht riechen. Crafty/Mighty sin da besser.
Fazit:

Gelungenes Gerät mit sehr guten, reinem Geschmack und gutem Akku. Luftwiderstand in meinen Augen etwas zu hoch.
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  • Gesamt:
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  • Design:
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Ja auf jeden Fall
Ascent by DaVinci
Ascent by DaVinci
Lieferumfang:
-1 Ascent Vaporizer
-Gebrauchsanweisung in Deutsch (Englisch, Französisch, Spanisch)
-Ersatz-Mundstück aus Glas, Ersatz Dampfweg aus Glas
-3 Ersatzsiebchen + Metallstocher
-2 Silikondeckelchen mit Ring, aufschiebbar auf das Glasmundstück
-2 Ölbehälter aus Glas mit Silikondeckel verwendbar
-Ascent Ladegerät
-Samt-Transporttasche
-Aufkleber
-Sozialkarte
Erster Eindruck nach dem Auspacken: Ein Ascent ist kein Leichtgewicht. Angenehm schwer wiegt der Vaporizer in der Hand. 197g auf meiner Küchenwaage. Er ist angenehm griffig und auch für große, eventuell auch etwas ungeschicktere Hände gut geeignet. Ein erstes Beschnuppern fällt positiv aus. Ein leichter Geruch nach neuem Gummi ist wahrnehmbar, der sich jedoch nach nur einem Leerlauf auf höchster Stufe vollständig verflüchtigt hat.
Der untere Teil des Ascent ist seitlich ausdrehbar und gibt den Blick auf die sehr schön großzügig bemessene, glasemaillierte Keramik-Heizkammer frei. Ein Magnet sorgt für einen passgenauen Sitz der ausschwenkbaren unteren Einheit, nebst einem kleinen, knopfartigen Stop. Ein großzügiger Silikonring innerhalb der unteren Einheit ist trichterförmig zum bequemen Einfüllen, für einen dichten Verschluß sorgt ein weiterer, kleiner Silikonring am oberen Teil der Einheit. Liebevoll durchdachte Details, die ergänzt werden durch gut verarbeitete, hochwertige Materialien. So ist das Gitter direkt unter der Heizkammer als Luftzuführung platziert. Die weiteren Luftwege von der Kammer ausgehend sind vollständig aus Glas. Ein fast widerstandsfreies Ziehen bei völlig geschmacksneutralen Luftwegen ist also schon mal garantiert.
Direkt am "Lüftungsgitter" befindet sich seitlich und sehr unauffällig der Anschluß für das Ladegerät. 5 Stunden Ladedauer und ein erster Test zeigen ein enorm gutes Zugverhalten. Hat man die erste Hürde genommen und das doch wirklich gut sitzende Glas-Mundstück mit dem Metallstocher aus dem oberen Teil herausbekommen, ist der Ascent einfach zu bedienen. Ein kleiner Ein-/Aus-Schalter findet sich im Mundstück der Einheit und tarnt sich als kleiner Knopf. Das Glasmundstück kann also sowohl versenkt, als auch ausgefahren gleichermaßen verwendet werden. Ein erster Versuch mit eingefahrenem Mundstück geht zwar recht gut, jedoch empfinde ich ab ca. 175°C doch ein leichtes Schmerzgefühl an den Lippen. Hygienisch einwandfrei ist also nicht nur das verwendete Silikon, sondern auch die Keimtötung durch die Hitze am Mundstück. Ich verwende den Ascent dann doch lieber mit ausgefahrenem Glas-Mundstück.
Die Temperatureinstellung ist über die Bedienknöpfe absolut einfach, das Display ist gut sicht- und lesbar. Selbst ältere Herrschaften mit etwas eigeschränkter Feinmotorik und nicht mehr ganz so superscharfen Augen kommen gut zurecht. Zumindest wurde mir der Ascent von einem solchen Menschen förmlich aus den Händen gerissen. "Endlich mal einer, der gescheit zieht und auch die Kräuterkammer nicht so winzig ist. Auf dem (OLED)-Display kann man wenigstens mal was erkennen. Nur die Bedienungsanleitung ist zu klein geschrieben, sag das mal." Mit diesen Worten wurde der Vaporizer von meinem Freund vorläufig annektiert und ward seit dem nicht mehr gesehen. Sehr schön.
Ein kleines Manko: Die gläsernen Dampfwege müssen recht oft gereinigt werden, um das unverfälschte Dampfvergnügen zu erhalten. Mit dünnen Pfeifenreinigern ging das aber schnell und problemlos.
Fazit: Ein gut bedienbarer Vaporizer, übersichtlich und geschmackvoll gestaltet. Die Temperatur kann individuell gradgenau direkt eingestellt werden oder gar individuelle Dampfzyklen vorprogrammiert werden. Zugverhalten und Bedienbarkeit sind so gut, daß der Ascent schnell neue Freunde findet. So schnell, daß ich kaum zum Testen kam. Aber kein Problem für den Ascent, er hat eine erstaunlich gute Akkuleistung. Er heizt nicht nur zügig auf (voll geladen unter 45 sec. auf 180°), er ist auch für längere, gemeinsame Sessions geeignet, er hält für ca.2 Stunden Betrieb. Selbst während des Ladevorganges kann weiter verdampft werden. Die gläsernen Ölbehälter erlauben eine weitere Funktion neben dem Verdampfen von Krautmaterial, nämlich ätherische Öle geschmacksrein und im idealen Temperaturbereich zu verdampfen. Hier machen sich die einfach zu entnehmenden Glas-Dampfwege gut. Mit einem Pfeifenreiniger und ein wenig hochprozentigem Alkohol ist alles schnell wieder gereinigt, da die Dampfwege durch das Vaporisieren von Ölen etwas schneller verschmutzen.
Ein gelungenes Produkt, dieser Ascent. Unauffällig-schickes Design, gute Akkuleistung, einfaches Befüllen und Reinigen, schnelles Verdampfen durch geschmacksneutrale gläserne Dampfwege, gut lesbares Display, Vorprogrammierbarkeit, einstellbare Abschaltautomatik, Bewegungssensor, reichhaltiges Zubehör und Ersatzteile, Garantie und Service und nicht zu vergessen ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Top!
liebe Grüße Alice
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  • Gesamt:
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  • Preis:
  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
DaVinci Review und Service
Moin Moin,
bevor ich zu meiner kleinen Zusammenfassung des DaVinci komme, spreche ich zunächst ein Lob aus für den vorbildlichen Service von Vaporizer-Markt. Ich hatte mir ziemlich genau vor einem Jahr einen DaVinci gekauft, vermutlich noch der ersten Generation. Vor einigen Wochen ließ sich das Gerät nicht mehr aufladen, weil sich offenbar im Innern des Geräts die Buchse für den Stecker des Ladegeräts gelöst hatte. Nach kurzer formloser Kommunikation sendete ich das Gerät gut verpackt zurück und erhielt ein paar Tage später ein neues Gerät der dritten Generation. Das nenne ich hervorragenden Kundenservice, der dazu führt, dass ich nun beide Geräte miteinander vergleichen kann :-)

Haptik und erste Erscheinung

Der DaVinci Vaporizer macht einen sehr gut verarbeiteten Eindruck. Er liegt gut in der Hand und ist dank gummierter Oberfläche sehr rutschfest. Bei hohen Temperaturen jenseits 200°C wird allerdings die rechte Seite in der Mitte so heiss, dass man das Gerät dort nicht länger als 1-2 Sekunden anfassen sollte. Beim Gerät der dritten Generation ist dies nicht mehr ganz so ausgeprägt - allerdings läßt sich das Gerät auch nur noch bis max. 207°C regeln, die erste Generation konnte noch höhere Temperaturen regeln. Auch nach einem Jahr war das Gerät haptisch in sehr gutem Zustand - der Qualitätseindruck läßt also mit der Zeit nicht nach. Einziger Wermutstropfen war ggf. das damals "dunkelweisse" Gehäuse, das sich mit der Zeit an einigen Stellen aufgrund der Temperatur verfärbte. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Farbe heute nicht mehr angeboten wird.

Handhabung und Leistung

Bis alle integrierten LiIon-Akkus geladen wurden, vergehen rund drei Stunden Zeit. Schon der DaVinci der ersten Generation konnte nach einer vollständigen Akkuladung 3-4 Sitzungen à 10 Minuten durchführen. Die Zeit zum Aufheizen beträgt rund eine Minute, je nach gewählter Temperatur etwas kürzer oder länger. Die Temperatur wird ständig geregelt und ist dementsprechend konstant.
Die Handhabung ist einfach: Einfach zu verdampfende ätherische Öle in die Kräuterkammer geben, zumachen, anschalten, und nach einer Minute steht das Gerät zur Verfügung. Während die erste Generation sich noch mit einem Schalter öffnen ließ, verfügt die dritte Generation nun über einen Magnetverschluß, der praktischer ist, weil das Gerät nun auch offen bleibt und nicht immer von selbst zuklappt. Im Inneren des Geräts befindet sich ausserdem ein Pinsel zur Reinigung und als Gadget ein zusätzliches Fach, das als ätherische Öle-Vorratskammer dienen kann.

Fazit

Als stationäre Geräte habe ich jahrelang einen Volcano und später einen ExtremeQ genutzt. Beide Geräte hatten ihre Vor- und Nachteile, wobei der Volcano haptisch über alle Zweifel erhaben war. So ähnlich geht es mir jetzt mit dem DaVinci, der den Volcano als mobiles Gerät problemlos ersetzen kann, wenn man auf die weiteren Vorteile eines stationären Geräts oder speziell des Volcano verzichten kann. Ich persönlich finde die mobile Variante aus heutiger Sicht praktischer und fühle mich sowohl mit dem DaVinci als auch mit dem Service von Vaporizer-Markt.de bestens bedient :)
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