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DaVinci

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Beschreibung

DaVinci 3 Vaporizer von Organicx

Bei dem neuen DaVinci Vaporizer handelt es sich um ein portables US-Amerikanisches Modell des Herstellers Organicx, das mit zahlreichen neuen Features aufwartet um sich von seiner tragbaren Konkurrenz abzuheben. Die wohl wichtigste Neuerung stellt das digitale Display des DaVincis dar. Viele andere tragbare Modelle können lediglich bei ca. 190 Grad Celsius betrieben werden, was eine hocheffiziente Nutzung erschwert, da sowohl jedes Kraut als auch der Geschmack eines jeden Kunden unterschiedlich ist. Mit dem DaVinci können Sie sehr präzise eine Temperatur zwischen 38° und 220° Grad Celsius wählen und so wirklich alles aus Ihrem Kraut holen und ganz individuell die Intensität des Geschmackes regulieren.
Ätherische Öle Außerdem können mit dem DaVinci Vaporizer, im Gegensatz zu allen anderen Modellen, auch ätherische Öle ohne den Kauf zusätzlichen Zubehörs verdampft werden. Die kleine Öl-Dose ist im Lieferumfang enthalten. Betriebsart und Zusatzfunktionen Der DaVinci Vaporizer wird mit 3 wieder aufladbaren Ionen-Batterien betrieben und kann bis zu 45 Minuten am Stück genutzt werden. Kleine aber nette Zusatzfeatures sind das integrierte Kräuterdepot in dem Sie Ihre Kräuter für unterwegs lagern können sowie der flexible Halm durch den Sie den Dampf inhalieren. Laden Sie die 3 Lithium-Ionen-Batterien drei Stunden im mitgelieferten Aufladegerät auf. - Da die Teile heiß werden, öffnen Sie vorsichtig die Kammer und passen bei den erwärmten Gegenständen auf.


Lieferumfang des DaVinci Vaporizers

  • DaVinci 3 Vaporizer (vom lizensiertem Vertriebspartner)
  • DaVinci Lithium-Ionen-Batterie (3Stück)
  • DaVinci Batterieaufladegerät
  • DaVinci Siebchen (3Stück)
  • DaVinci Reinigungspinsel
  • DaVinci Transportdose


Aufbau und Anleitung

Die Frontansicht des DaVinci
Über dem digitalen Display ist der Aufheizindikator und darunter sind drei Knöpfe: + - Knopf (zum Höherstellen der Temperatur) - - Knopf (zum Niedrigerstellen der Temperatur) und Knopf (zum Ein- und Ausschalten der Temperatur) Unter dem flexiblen Mundstück sind ein Staufach mit Entriegelung, die Heizkammer, der Netzteilanschluss und der Hauptschalter.
Kurzanleitung
Nachdem Sie das Batterie-Aufladegerät mit dem DaVinci Vaporizer verbunden haben, stellen Sie ihn an. Füllen Sie Ihr Material, wie z. B. gemahlene Kräuter oder ätherisches Öl in die Kammer und drücken auf den Temperaturknopf (den Untersten in der Reihe). Zum Einstellen der gewünschten Temperatur gebrauchen Sie den + (Plus) Knopf oder - (Minus) Knopf. Viel Freude beim Vaporisieren!



Gebraucht der DaVinci Vaporizer Gas?
Nein, der DaVinci ist voll batteriebetrieben. Er läuft auf drei wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Batterien.
Warum wird der DaVinci heiß?
Der DaVinci ist in der Lage Ofentemperatur zu erreichen, sodass es normal ist, dass das Gerät warm wird. Trotzdem sollten Sie die Heizkammer während des Betriebs nicht mit den Händen, der Kleidung oder anderen Gegenständen abdecken. Dies würde zu einer Überhitzung des Gerätes führen.
Warum kann man den Dampf nicht sehen oder schmecken?
Bei der Verdampfung werden die Inhaltsstoffe der Kräuter oder Öle nicht durch Verbrennung, sondern durch Konvektion extrahiert.
Zusatzinformation

Zusatzinformation

Number 0118701-3
Lieferzeit 1 Werktag
Garantie 2 Jahre
Direkte Inhallation Ja
Ballonfunktion Nein
Digitale Anzeige Ja
Flüssigkeiten Ja
Anleitungen DE, ENG
Gesamt
Verarbeitung
Preis / Leistung
Effizienz
Handhabung
Garantie
Aufwärmzeit
Lieferumfang
Gestaltung
Anleitung
Durchschnittliche Bewertung:
3 Bewertungen
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3 Artikel

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  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
DaVinci Review und Service
Moin Moin,
bevor ich zu meiner kleinen Zusammenfassung des DaVinci komme, spreche ich zunächst ein Lob aus für den vorbildlichen Service von Vaporizer-Markt. Ich hatte mir ziemlich genau vor einem Jahr einen DaVinci gekauft, vermutlich noch der ersten Generation. Vor einigen Wochen ließ sich das Gerät nicht mehr aufladen, weil sich offenbar im Innern des Geräts die Buchse für den Stecker des Ladegeräts gelöst hatte. Nach kurzer formloser Kommunikation sendete ich das Gerät gut verpackt zurück und erhielt ein paar Tage später ein neues Gerät der dritten Generation. Das nenne ich hervorragenden Kundenservice, der dazu führt, dass ich nun beide Geräte miteinander vergleichen kann :-)

Haptik und erste Erscheinung

Der DaVinci Vaporizer macht einen sehr gut verarbeiteten Eindruck. Er liegt gut in der Hand und ist dank gummierter Oberfläche sehr rutschfest. Bei hohen Temperaturen jenseits 200°C wird allerdings die rechte Seite in der Mitte so heiss, dass man das Gerät dort nicht länger als 1-2 Sekunden anfassen sollte. Beim Gerät der dritten Generation ist dies nicht mehr ganz so ausgeprägt - allerdings läßt sich das Gerät auch nur noch bis max. 207°C regeln, die erste Generation konnte noch höhere Temperaturen regeln. Auch nach einem Jahr war das Gerät haptisch in sehr gutem Zustand - der Qualitätseindruck läßt also mit der Zeit nicht nach. Einziger Wermutstropfen war ggf. das damals "dunkelweisse" Gehäuse, das sich mit der Zeit an einigen Stellen aufgrund der Temperatur verfärbte. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Farbe heute nicht mehr angeboten wird.

Handhabung und Leistung

Bis alle integrierten LiIon-Akkus geladen wurden, vergehen rund drei Stunden Zeit. Schon der DaVinci der ersten Generation konnte nach einer vollständigen Akkuladung 3-4 Sitzungen à 10 Minuten durchführen. Die Zeit zum Aufheizen beträgt rund eine Minute, je nach gewählter Temperatur etwas kürzer oder länger. Die Temperatur wird ständig geregelt und ist dementsprechend konstant.
Die Handhabung ist einfach: Einfach zu verdampfende ätherische Öle in die Kräuterkammer geben, zumachen, anschalten, und nach einer Minute steht das Gerät zur Verfügung. Während die erste Generation sich noch mit einem Schalter öffnen ließ, verfügt die dritte Generation nun über einen Magnetverschluß, der praktischer ist, weil das Gerät nun auch offen bleibt und nicht immer von selbst zuklappt. Im Inneren des Geräts befindet sich ausserdem ein Pinsel zur Reinigung und als Gadget ein zusätzliches Fach, das als ätherische Öle-Vorratskammer dienen kann.

Fazit

Als stationäre Geräte habe ich jahrelang einen Volcano und später einen ExtremeQ genutzt. Beide Geräte hatten ihre Vor- und Nachteile, wobei der Volcano haptisch über alle Zweifel erhaben war. So ähnlich geht es mir jetzt mit dem DaVinci, der den Volcano als mobiles Gerät problemlos ersetzen kann, wenn man auf die weiteren Vorteile eines stationären Geräts oder speziell des Volcano verzichten kann. Ich persönlich finde die mobile Variante aus heutiger Sicht praktischer und fühle mich sowohl mit dem DaVinci als auch mit dem Service von Vaporizer-Markt.de bestens bedient :)
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  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
Organicix Da Vinci 3
Lieferumfang
1x Da Vinci 3 Vaporizer
1x Lithium-Ionen-Batterie
1x Batterieaufladegerät
2x Ölpatronen für den Gebrauch von Extrakten
1x Siebchen (3Stück)
1x Reinigungspinsel (Halterung im Vaporizer für Transport vorhanden)
1x Transportdose

Besonderheiten
- Kurze Ladezeiten (ca. 2 Std bei mir bei leerem Akku)
- Geringe Aufheizzeit
- Ölpatronen für den Gebrauch von Extrakten im Lieferumfang enthalten
- Reinigungsbürste direkt im Vaporizer untergebracht
- Stabiler Aufbau (Der Da Vinci überlebt auch mal einen Sturz auf Asphalt)
- Temperatur stufenlos wählbar zwischen 38°-220°C
Bedienung
Der Da Vinci 3 verfügt über 4 Schalter mit denen der Vaporizer bedient wird. Ein Schieberegler befindet sich an der Seite des Geräts und dient zum ein- und ausschalten des Vapos, die anderen 3 Knöpfe sind unterhalb des Displays für die Einstellung der Temperatur und zum starten des Heizvorganges.
Ein- und ausschalten
Zum Ein- und Ausschalten des Da Vinci betätigt man an der Seite des Geräts einen kleinen Schieberegler um den Vaporizer zu entsichern und zu aktivieren. Das Display leuchtet auf und zeigt die eingestellte Temperatur an.
Temperatur einstellen und Heizvorgang beginnen
Zum Einstellen der Temperatur benutzt man die "+/-" Schalter an der Vorderseite des Vaporizers. Hat man die gewünschte Temperatur eingestellt, betätigt man den Startknopf direkt unterhalb der „+/-" Schalter und der Da Vinci beginnt mit dem aufheizen. Bei nochmaligen drücken des Startknopfes beendet der Da Vinci die Aufheizphase und bleibt auf der erreichten Temperatur.

Verarbeitung/ Erster Eindruck
Der Da Vinci wird in einer kleinen Box geliefert mit allen beschriebenen Materialien darin. Beim ersten Anblick des Vaporizers musste ich spontan an ein altes Funkgerät denken, durch das längere Mundstück wird das ganze nochmal verstärkt. Hält man sich den Da Vinci ans Ohr und geht damit durch die Öffentlichkeit würde wohl kaum einer darauf kommen, dass es sich dabei um einen Vaporizer handelt.
Das Gehäuse des Da Vinci ist aus hartem Kunststoff, der auch mal den einen oder anderen Sturz verzeihen kann, das Mundstück ist aus Gummi und biegsam. Ich hatte zu Beginn eigentlich erwartet, das mir beim Öffnen ein "Gummi-/Plastikgeruch" entgegen strömt, dies war aber nicht der Fall. Der Vaporizer riecht neutral, da hatte man schon diverse andere Geräte die einen sehr üblen Geruch verströmten zu Beginn. Ich kann aber empfehlen das Gummimundstück des Da Vinci vor dem ersten Gebrauch einmal mit heißem Wasser auszuspülen, da man sonst bei den ersten Zügen doch ein bisschen was von dem Material schmeckt. Es ist kein penetranter, starker Geschmack, aber dennoch ist er zu Beginn etwas störend.
Die Temperatur lässt sich beim Da Vinci stufenlos einstellen zwischen 38°-220°C, wodurch man sich recht genau an die gewünschte Temperatur herantasten kann. Da der Da Vinci bereits bei einer sehr geringen Temperatur arbeitet hat man hier auch die Möglichkeit seine Kräuter sehr schonend zu erhitzen.
Um die Heizkammer zu öffnen wird beim Da Vinci der obere Teil, wo das Mundstück eingeschraubt wird, aufgeklappt. Die Scharniere machen einen guten Eindruck, ich kann mir aber vorstellen das dies eine Schwachstelle des Vaporizers ist, da die Verbindungen im Scharnier recht filigran wirken. Während meines Tests habe ich allerdings keinerlei Probleme damit feststellen können.
Ansonsten macht der Da Vinci einen guten Eindruck. Alle Schraubgewinde sind sehr sauber verarbeitet und der Vaporizer macht einen soliden ersten Eindruck. Interessant finde ich das bei dem Da Vinci eine kleine Reinigungsbürste bei ist, die direkt neben der Heizkammer in einer kleinen Halterung untergebracht ist. So hat man immer etwas Griffbereit um die Heizkammer wieder sauber zu bekommen. Allerdings sollte man nach dem Vaporisieren erst das Gerät abkühlen lassen, ansonsten verbrennt man sich an der Bürste schnell die Finger.

Der Da Vinci im Alltagstest
Getestet wurde wieder im alltäglichen Gebrauch, unterwegs wie auch zuhause, mit verschiedenen Füllmengen und Kräutern im Vaporizer.
Wie bereits erwähnt hat der Da Vinci Vaporizer ein bisschen die Optik eines alten Funkgerätes wie es immer noch einige Securitys auf Festivals bei sich tragen. Das Gummi-Mundstück wirkt dabei wie eine Antenne, dadurch ist der Vaporizer sehr unauffällig und wird nur selten als Inhalator erkannt.
Durch seine kompakte Form und das biegsame Mundstück lässt sich der Vaporizer gut auch in kleineren Hosentaschen mit sich führen ohne das man ihn als störend empfinden würde. Die Heizkammer ist durch kleine Magnete gesichert, die absolut ausreichen um die Kammer verschlossen zu halten, auch bei körperlicher Anstrengung und viel Bewegung.
Die im Vaporizer angebrachte Reinigungsbürste ist auch recht praktisch, so hat man immer was dabei zum Heizkammer ausbürsten und muss nicht noch extra dieses Material mit sich führen. Die Bürste mag zwar nicht die größte und Beste sein, aber für unterwegs ist sie mehr als ausreichend.
Die Befüllung der Heizkammer gestaltet sich recht einfach, da der Da Vinci um die Öffnung herum geformt ist wie ein kleiner Trichter. Dadurch kann man gemütlich seine Kräuter hineinschütten, ein bisschen den Vapo schütteln und schon ist alles an Kräutern da wo sie hinsoll. Dann wird nur noch die Heizkammer wieder verschlossen, das Mundstück oben aufgeschraubt und schon kann es losgehen.
Der Da Vinci gehört mit seiner Aufheizzeit zu den schnelleren Vaporizern die ich bisher getestet habe. Von Raumtemperatur auf Maximaltemperatur (220°C) benötigt der Da Vinci bei mir ca. 40-50 Sekunden, je nach Füllmenge und Art. Etwas aufpassen sollte man beim halten des Vaporizers, im oberen Bereich wo die Heizkammer sitzt wird das Gerät schon sehr heiß, bei der höchsten Temperatur sogar so unangenehm, das man den Vaporizer erst abkühlen lassen sollte bevor er zurück in die Hosentasche wandert.
Die Luftwege des Da Vinci sind mehr als ausreichend dimensioniert, der Vaporizer hat einen angenehmen Durchzug, ohne großen Widerstand beim Inhalieren. Das mitgelieferte Gummimundstück sollte man aber vor dem ersten Benutzen einmal mit heißem Wasser ausspülen, da es ansonsten bei den ersten Durchgängen etwas unangenehm schmecken kann. Nach dem ausspülen war bei mir das Problem allerdings schnell behoben
Ansonsten macht der Da Vinci genau das was er machen soll. Er heizt die eingefüllten Kräuter zügig auf und hält die Temperatur auch ganz gut. Bei sehr langen Inhalationen heizt der Da Vinci zwischendurch nochmal nach um die Temperatur zu halten. Die Inhalation selbst ist durch den geringen Widerstand sehr angenehm und die stufenlos regelbare Temperatur erledigt dabei den Rest. Ich fange beim Inhalieren meist mit einer geringeren Temperatur an und steigere diese dann langsam während meiner Session, dadurch habe ich ein sehr angenehmes Inhaltionserlebnis und die Aromen kommen gut zum Tragen. Die mitgelieferten Ölpatronen können hier auch ohne Probleme verwendet werden, die kleinen Kammern passen sehr genau in die Heizkammer und beeinträchtigen den Durchzug des Vaporizers nur minimal. Hier kann ich aber auch wieder empfehlen beim Gebrauch von Harzen und Extrakten eher vorsichtig und langsam zu inhalieren, da man sonst schnell das Extrakt in den Sieben unterhalb des Mundstücks hängen hat.
Der mitgelieferte Akku ist recht schnell aufgeladen, bei mir benötigte der Da Vinci ungefähr 2 Stunden um sich komplett aufzuladen. Hierbei ist der Da Vinci auch recht ergiebig, mit einer Akkuladung bin ich mehrere Tage ausgekommen, obwohl ich den Vaporizer sehr häufig am Tag genutzt habe. Dies fand ich sehr zufriedenstellend, da man so nicht immer in der Nähe einer Steckdose sein muss, ist ja immerhin ein transportabler Vaporizer.

Fazit
Der Da Vinci 3 Vaporizer ist ein nettes transportables Gerät für die Inhalation von Kräutern. Man bekommt für sein Geld einen sauber verarbeiteten, stabilen Vaporizer der hält was er verspricht. Die Stufenlose Temperaturregelung und der gute Durchzug machen die Verwendung sehr angenehm. Nach dem erstmaligen Reinigen des Geräts konnte ich auch keine störenden Aromen mehr feststellen und der Da Vinci sorgt für ein gutes Geschmackserlebnis. Die mitgelieferten Ölpatronen und die kleine Reinigungsbürste sind nette Zugaben zu dem Vaporizer und machen den Da Vinci zu einem guten Begleiter für unterwegs. Auch das sein Gehäuse den einen oder anderen Sturz überleben kann ist von Vorteil für den Einsatz draußen. Ich kann mir nur vorstellen das bei einem Sturz direkt auf den Verschluss das Scharnier kaputtgehen könnte, hier sehe ich eine Schwachstelle im Aufbau des Vaporizers.
Als zweiten Schwachpunkt sehe ich ein bisschen die Isolation des Vaporizers, da das Gerät gerade beim Einsatz mit hohen Temperaturen im oberen Bereich sehr heiß werden kann. Hier sollte man beim Halten des Da Vinci etwas aufpassen, da kann man sich schnell mal die Finger verbrennen oder den Oberschenkel, wenn man den Vaporizer nach Gebrauch wieder in die Tasche steckt.
Man bekommt für sein Geld also einen guten, robusten Vaporizer für unterwegs, der hält was er verspricht. Eine lange Laufzeit mit einer Akkuladung, kurze Aufheizzeit und ein guter Durchzug sprechen für den Da Vinci Vaporizer. Ich würde mir nur wünschen das man vielleicht das Scharnier des Geräts noch einmal überarbeitet und sich vielleicht nochmal Gedanken zur Isolation der Heizkammer macht. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem Da Vinci, er macht was er soll und durch seine "Funkgerätoptik" lässt er sich gut und unbemerkt mit sich führen. Man sollte nur ein paar schlagfertige Antworten parat haben, warum man an der Antenne seines Funkgerätes nuckelt.

Ich hoffe ich konnte euch den Da Vinci etwas näherbringen und bei der Entscheidung ein wenig helfen.

Es grüßt,

der Jack
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DaVinci Review
Neben dem Extreme-Q habe ich nach einer mobilen Möglichkeit gesucht. Ich besitze auch noch eine MFLB, die ist zwar ganz nett, erfüllte insgesamt aber nicht meine Anforderungen.
Ich bin etwas verwundert, dass es über den DaVinci so wenig Berichte/Erfahrungen gibt, weil, soviel vorneweg: Man kann ihn rundum empfehlen.
Ich wollte:
-eine praktischere Energiequelle, als jedesmal (!) eine neue Batterie/einen Akku zu laden
-Temperatur einstellen können
-ätherische Öle & Öle/Harze verdampfen können
-vernünftige Qualität
-nicht zu auffälliges Aussehen/keine lauten Geräusche
-nicht viel mehr als ca. 200€ ausgeben
Nach langer Suche und Auswahl kamen dafür am Ende nur zwei Geräte in die engere Auswahl:
Arizer Solo oder DaVinci
WHISPER und Iolite schieden aufgrund der nicht regelbaren Temperatur von vornherein aus.
Im Vergleich zum Arizer Soo haben für den DaVinci drei Punkte gesprochen:
-unkomplizierter Transport
-man kann auch während des aufladens dampfen (geht mit dem Solo nicht)
-unauffälligeres Aussehen: wurde schon öfter für ein Babyfon gehalten (ich hab die Version in weiß), andere halten es für ein Funkgerät.
Der DaVinci hält im Akkubetrieb etwa 30 - 40 Minuten, wobei das abhängig von der eingestellten Temperatur (je höher, desto mehr Akkuverbrauch) und von der Außentemperatur (je niedriger, desto mehr Akkuverbrauch) ist.
Der Akku des Solo hält vermutlich ein paar Minuten länger durch als der des DaVinci, insgesamt ist das Gerät dafür aber auch größer und schwerer. Der Akku im DaVinci lässt sich allerdings nicht (ohne weiteres) tauschen, da er fest verbaut ist.
Gegen den mobilen Einsatz hat für mich beim Solo insbesondere das Mundstück aus Glas gesprochen. Man muss es vom Gerät abnehmen und getrennt transportieren, damit war mir die Gefahr, das unterwegs zu zerbrechen, einfach zu groß.
Der DaVinci ist da unkomplizierter: wirklich klein und handlich, "alles in einem", und keine Teile, die besonders empfindlich wären. Er fühlt sich auch robust und hochwertig an.
Das Aufheizen geht beim DaVinci sehr schnell - Im Netzbetrieb sogar schneller als beim ExtremeQ:
nach 30 sek. 150°C, nach 40 sek. 180°C, nach 50 sek. 190°C.
(ExtremQ: nach 50 sek. 160°C, nach 60 sek. 180°C, nach 70 sek. 190°C)
Im Akkubetrieb dauert es etwas länger:
nach 55 sek. 150°C, nach 75 sek. 170°C, nach 90 sek. 190°C.
Und das Ganze läuft völlig geräuschlos ab.
Die Kräuterkammer ist, wie es in mehreren Test beschrieben wird, tatsächlich durch den aufklappenden Deckel eingeschränkt erreichbar. Befüllen geht zwar problemlos, das Reinigen wird aber etwas behindert. Das ist kein großes Hindernis, hätte aber besser gelöst werden können.
Praktisch ist die kleine Kammer im Gerät, in der man z.B. die Öldose oder ätherische Öle mitnehmen kann. Gleichzeitg findet daneben ein kleiner Pinsel zum Reinigen seinen Platz im Gerät - und damit "all in one" ohne zusätzliche Sachen rumschleppen zu müssen.
Die Akkuanzeige ist leider sehr ungenau. Allerdings insofern, dass die Anzeige einen leerenen Akku vorgaukelt, als er wirklich ist.
Umständlich wirds, wenn man die Temperatur in großen Sprüngen ändern möchte. Einfach gesagt, das dauert relativ lange. Nachdem ich die Temperatur immer nur um wenige Grad ändere, merke ich das normalerweise nicht. Müsste ich ständig um 30 oder 40°C hin- und herreglen, würde mich das mit dem DaVinci wahrscheinlich nerven. Dafür lässt sich, im Vergleich zu manchen anderen Geäte, die Temperatur gradgenau einstellen.
Das Gerät wird außen recht heiß. Zwar noch anfassbar, aber am Anfang war das immerhin ungewohnt. Im Winter ist das ein super Taschenwärmer.
Zieht man lange und intensiv, kann es am Ende des kurzen Mundstückes heiß werden. Dazu empfiehlt sich das lange Mundstück als Zubehör. Der Gummigeschmack (Typ "Luftmatratze"), von dem teilweise berichtet wird, kommt vom Mundstück und ging bei mir recht schnell weg.
Ansonsten kann ich über keine Nachteile berichten.
Insgesamt erfüllt der DaVinci meine Ansprüche an ein mobiles Gerät vollkommen und ich bin rundum zufrieden.
Er heizt schnell ein, dampft herrlich, ist klein und unkompliziert und man kann alles verdampfen. Die Akkukapazität ist mit einer guten halben Stunde für mich ausreichend. Und nachdem man auch während des aufladens dampfen kann, ist er auch zu Hause sehr flexibel einsetzbar.
Wer Fragen hat, gerne hier rein stellen!
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