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Smono Vape Digitales Display
Smono Vape Digitales Display Smono Vape Vaporizer mit Wasserfilter

Herbva Viva Vaporizer + Wasserfilter

Krauter
4900  Inkl. MwSt.

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Vaporizer Rabatt Gutschein 10%

Beschreibung
Unbenanntes Dokument

Smono Vape S50 © Vaporizer + Wasserfilter

Das Smono Vape S50 © Vaporizer Care Package

Mit diesem Paket ist man rundum versorgt.

Smono Vape S50 © Highlights

  • Aufwärmzeit: ca. 20 Sekunden
  • Temperaturbereich: stufenlos zwischen 100°C-240°C
  • digitales Display
  • Verdampfungsmaterial: Kräuter
  • Keramik Heizkammer

Lieferumfang

  • 1x Smono Vape S50
  • 1x Wasserfilter
  • 1x USB- Ladekabel
  • 1x Reinigungsbürste
  • 1x Reinigungswerkzeug
  • 1x Bedienungsanleitung
Zusatzinformation
Zusatzinformation
Number 1666
Lieferzeit 1 Werktag
Durchschnittliche Bewertung:
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2 Artikel

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  • Gesamt:
  • Verarbeitung:
  • Preis:
  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
Top Gerät zum kleinen Preis
Herbva Viva Vaporizer

Technische Daten
Batterie: 2200mhA, über USB aufladbar
Heizkammer: Keramik
Temperaturbereich: 149°-224°C/ 300°-435°F, stufenlos einstellbar
Sicherheitsabschaltung: Nach 5 Minuten

Bedienung
Der Herbca Viva Vaporizer wird mit 3 Knöpfen an der Vorderseite des Gerätes bedient, wo sich auch das Display befindet.
Ein-/Ausschalten
Wie bei vielen anderen Geräten wird bei dem Herbva Viva zum ein- und ausschalten der Hauptschalter fünf mal schnell hintereinander gedrückt. Nach dem einschalten heizt der Vaporizer auf die zuletzt eingestellte Temperatur auf.
Temperatur einstellen/ Wechsel zwischen Celcius und Fahrenheit
Um die Temperatur einzustellen werden die Plus- und Minustaste am Gerät verwendet, mit denen man stufenlos die gewünschte Temperatur wählen kann. Der Herbva Viva verfügt über einen "Temperaturkreislauf", das bedeutet das man von der höchsten Einstellung mit einem Druck auf die Plustaste direkt auf die niedrigste Einstellung springen kann und anders herum.
Für den Wechsel zwischen Fahrenheit und Celcius werden der Hauptschalter und der Plusknopf gemeinsam gedrückt.
Sicherheitsabschaltung
Der Herbva Viva verfügt über eine Sicherheitsabschaltung nach fünf Minuten, um Überhitzung vorzubeugen. Der Zeitraum lässt sich bei diesem Gerät nicht verändern.

Verarbeitung/ Handling
Auf den ersten Blick macht der Herbva Viva Vaporizer einen guten Eindruck. Er ist kompakt gebaut, alle Teile sitzen passgenau und sind sauber verarbeitet, ebenso das Mundstück aus Kunststoff. Das Display ist mehr als ausreichend und lässt sich auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesen.
Man hat hier also einen gut verarbeiteten, kleinen Vaporizer für unterwegs, der sich wunderbar auch in kleineren Taschen verstauen lässt.
Das Mundstück des Gerätes wird direkt auf die Heizkammer gesteckt, welche dadurch vernünftig abgedichtet wird. Hier ist auch eine kleine Besonderheit beim Herbva Viva zu finden. Das Mundstück sitzt trotz einfacher Steckverbindung sehr fest, es ist fast nicht möglich das es in der Hosentasche vom Vaporizer abfällt. Mit der in der Anleitung beschriebenen Technik zum öffnen lässt sich das Mundstück relativ einfach abnehmen, hier benötigt man nur wenig Kraft. Ein positiver Aspekt wie ich finde, da ich schon häufiger das Problem hatte das bei einigen anderen Vaporizern das Mundstück während des Transportes abfiel, und die Kammerfüllung so in der Hosentasche landete. Dies habe ich beim Herbva Viva nicht geschafft, trotz recht sportlicher Aktivitäten mit dem Gerät.
Wie schon beschrieben ist die Bedienung des Herbva Viva relativ einfach und intuitiv, wer schon andere Geräte genutzt hat wird sich sehr schnell zurecht finden. Hat man seine gewünscht Temperatur gefunden ist der Vaporizer recht schnell aufgeheizt, in meinem Fall dauerte es knapp 40 Sekunden bis auf die höchste Temperaturstufe von 224°C. Die Heizkammer bietet ausreichend Platz für gut ein halbes Gramm an Kräutermaterial, ausreichend für ein paar intensive Inhalationen.
Wo der Herbva Viva dann wirklich überzeugen konnte bei mir, war beim Luftstrom. Man merkt beim inhalieren so gut wie keinen Widerstand, durch dieses kompakte Gerät geht wirklich einiges an Luft. Zieht man langsam und gleichmäßig am Herbva Viva werden die eingefüllten Kräuter vernünftig erhitzt und alle gewünschten Wirkstoffe lösen sich, ohne zwischendurch in der Füllung herumrühren zu müssen. Auch das Mundstück aus Kunststoff bleibt überraschend lange kühl, trotz intensiver Inhalation. Natürlich wird es dann auch nach ein paar Zügen heiß, es dauert aber doch schon einige Zeit, wesentlich länger als bei anderen Geräten. Auch meine vorherige Sorge wegen ungewollter Aromen durch das Mundstück war unbegründet, der Herbva Viva hat einen sauberen Geschmack, es werden keine störenden Aromen aus den Materialien gelöst.
Die Akkuleistung des Herbva Viva ist für einen tragbaren Vaporizer absolut ausreichend. Bei mir waren mit einer Ladung fast 20 Runden à fünf Minuten möglich, wobei es hier natürlich auch darauf ankommt wie stark der Vaporizer nachheizen muss. Aufgeladen war der Viva dann wieder nach ca. 3 Std über USB.

Fazit
Der Herbva Viva ist kompakt, schnell und sauber. Man bekommt für sein Geld einen verünftigen Vaporizer für unterwegs, bei dem sie es geschafft haben das Problem mit den dauernd abfallenden Mundstücken zu lösen, selbst bei sportlicher Aktivität mit dem Viva in der Hosentasche. Beim inhalieren ist so gut wie kein Widerstand zu spüren, was dazu einläd recht schnell an dem Vaporizer zu ziehen. Hier kann ich, wie beschrieben, empfehlen etwas langsamer zu inhalieren, damit sich die Kräuter möglichst gleichmäßig aufheizen können. Dann hat man ein wunderbares Dampferlebnis mit dem gewünschten Aroma. Ich kann den Herbva Viva sehr für Leute empfehlen, die gerne mal in der Natur unterwegs sind, mit ihren Haustieren toben, oder sonst wie aktiv sind und sich immer geärgert haben, das die Mundstücke von den Geräten abfallen.
Insgesamt ist der Herbva Viva ein guter Vaporizer, vielleicht nicht mit den teuersten Materialien gebaut, aber gut verarbeitet und für den Einsatz unterwegs gut geeignet.
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  • Gesamt:
  • Verarbeitung:
  • Preis:
  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
Smono Vape S 50
Angeliefert wurde der Vaporizer gut verpackt in einem stabilen, kleinen Kartonkästchen. Der kleine Kartonkasten war eingeschweißt, also ein niegelnagelneuer Vaporizer. Das Starterpaket enthält zusätzlich eine Kräutermühle, ein Vakuum-Aufbewahrungsdöschen und ein Reinigungs-Öl.
Der Vaporizer selbst hat ein Transport-Täschchen aus Samt, ein Reinigungsbürstchen, einen Beladenagel, ein kleines USB-Ladekabel, sowie eine deutsche und eine englische Bedienungsanleitung als Zubehör.
Der erste Eindruck: Schon beim Herausnehmen des erstaunlich kleinen Gerätes fällt die angenehme Haptik auf. Das Äußere des Vaporizers ist mit einer griffigen Oberfläche ausgestattet, die Form entspricht etwa einem abgerundeten Dreieck im Querschnitt und erinnert an ein U-Boot. Zwei der Seiten sind mit schön großen Luftschlitzen versehen. Die Oberseite hat ein OLED-Display, einen An-/Aus-Knopf, darunter zwei kleinere Knöpfchen zur Temperaturregelung, mit „+“ und „-“ gekennzeichnet. Die Ladebuchse ist am unteren Ende untergebracht.
Handhabung: Um an die Keramik-Heizkammer zu gelangen, muss das Mundstück entfernt werden. Das geht anfänglich etwas schwer und kostet ein wenig Überwindung. Am besten, man nimmt den Vaporizer in die Hand und drückt mit dem Daumen auf der gebogenen Seite des Mundstücks, als wolle man dem Gerät den Kopf abbrechen. Mit einem deutlichen Knackgeräusch lässt sich dann das Mundstück abnehmen. Die zylinderförmige Keramik-Heizkammer wird direkt mit zerkleinerten, trockenen Kräutern befüllt, wobei mir ein kleiner Trichter hilft, damit nicht zu viel danebengeht. Der Akku war in meinem Fall vollgeladen und sofort betriebsbereit. 5-mal den „An“-Knopf drücken und auf dem gut lesbaren Display erscheint die Anzeige: Ladestandanzeige (Batteriesymbol), eingestellte Temperatur, aktueller Heizzustand, aktuelle Temperatur, Maßeinheit Celsius oder Fahrenheit.
-Umstellen von Fahrenheit auf Celsius: „An“-Knopf und „+“-Knopf gleichzeitig 3 Sekunden gedrückt halten
-Umstellen von Celsius auf Fahrenheit: „An“-Knopf und „-“-Knopf gleichzeitig 3 Sekunden gedrückt halten.
Die Aufheizzeit ist mit ca. 20 Sekunden bei vollem Akku sehr schön kurz. Der „An“-Knopf blinkt leuchtend blau während der Aufheizphase, das Erreichen der gewünschten Temperatur (149°C bis 224°C sind möglich) wird durch dauerhaftes blaues Leuchten signalisiert, gleichzeitig wird im Display die jeweilige „Ist“-Temperatur gezeigt. Beim Hochschalten der Temperatur wird ebenfalls blitzschnell nachgeregelt. Nach 5 Minuten erfolgt die Sicherheitsabschaltung, wobei bei erneutem Einschalten die vorher eingestellte Temperatur sofort wieder angestrebt wird. Die Memory-Funktion eben.
Zugverhalten: Die seitlich der Heizkammer platzierten Luftschlitze sind großzügig dimensioniert und lassen ordentlich Luft durch. Solange die Heizkammer nicht zu fest gestopft ist, bietet nur noch ein kleines Metallsieb im Mundstück gering(st)en Zugwiderstand.
Geschmack: Ein ganz leichter gummiartiger Geruch ließ mich den wohl fabrikneuen Krautvaporizer einige Male zunächst leer auf höchster Stufe (224°C) „ausdampfen“. Die ersten Ausflüge waren dann geschmacklich jedoch gut. Die unterschiedlichsten Kräuter gaben je nach Temperatur den ihnen eigenen Geschmack ab, es gab keine Beeinträchtigung durch irgendwelchen „Beigeschmack“.
Der Krautvaporizer wird erwartungsgemäß in Höhe der Heizkammer warm, die Isolation durch die griffige Oberfläche reicht jedoch auch bei hohen Temperaturen aus. Ebenso wird das Mundstück warm. Heiß wird es nur, wenn der Luftstrom direkt die Lippen berührt. Zumindest im oberen Temperaturbereich verändere ich dementsprechend meine Züge und ziehe lieber öfter kurz, statt wie sonst üblich, mindestens 10 Sekunden konstant zu inhalieren.
Handling: im täglichen Einsatz ist der portable Krautvaporizer sehr gut. Über eine Woche im täglichen Gebrauch will der Akku einfach nicht schlappmachen. Die Ladezeit lag deutlich unter 3 Stunden beim ersten Laden. Der „An“-Knopf blinkt während des Ladevorganges rot und auch das Display zeigt den Ladestand über die blinkende Batterieanzeige. Benutzen sollte man den Vaporizer nicht, während er lädt. Die Reinigung des vollständig abgekühlten Vaporizers ist problemlos. Das Siebchen sollte nach jedem Durchgang gereinigt werden, es setzt sich beim Ziehen zu und muss freigekratzt werden.
Alle wichtigen Kriterien, die an einen tragbaren Krautvaporizer gestellt werden sind realisiert:
-Klein, dezent, bequem in der Tasche mitzuführen, ohne daß das Mundstück unbeabsichtigt abgeht
-Unproblematisch zu füllen und zu reinigen
-gut lesbares Display mit allen wichtigen Informationen
-kurze Ladezeit
-schnelle Temperaturregelung
-sehr geringer Zugwiderstand
Der Smono Vape ist für Anfänger absolut geeignet, denn auch für erfahrene Freunde des Vaporisierens wird es hier nicht viel zu kritisieren geben. Der Vaporizer kann locker mithalten in der Riege der empfehlenswerten unter den tragbaren Vaporizern. Hier gibt es für wenig Geld eine ordentliche Menge guten Dampfes. Völlig unerfahrene Personen werden mit einem Minimum an Vorkenntnis sofort in der Lage sein, den Vaporizer sinnvoll zu nutzen. Wenn man weiß, wie angeschaltet wird und die Temperatur geregelt bekommt, kann mensch sofort beginnen. Einzig die Kräuter müssen selbst mitgebracht werden. Die im Starterpaket mitgelieferte Kräutermühle tut ihren Dienst, wenn ich sie auch nicht unbedingt als Mühle im täglichen Einsatz haben möchte, sie zerkleinert für den Smono Vape ausreichend. Die Vakuum-Dose dagegen ist eine geniale Dreingabe, Danke dafür! Das Reinigungsöl habe ich bislang noch nicht benutzen müssen, die Heizkammer ist immer noch blitzsauber und das Siebchen braucht es auch noch nicht.
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