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Wispr E Vaporizer - schwarz
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Wispr E Vaporizer

Krauter
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Vaporizer Rabatt Gutschein 10%

Beschreibung

WISPR E Vaporizer

Features

  • Temperaturbereich: 190°C – 210°C
  • Automatische Temperaturerhöhung in 10°C - Schritten
  • Aufheizzeit auf 190°C beträgt 90 Sekunden
  • Abschaltautomatik nach 20 Minuten
  • Ladezeit 3,5 Stunden
  • Nur für Kräuter geeignet
  • Garantie: 2 Jahre, 1 Jahr auf Batterie

Beschreibung

Der WISPR E Vaporizer ist ein mit Lithium – Ionen - Akku betriebener tragbarer Konduktionsvaporizer. Ein einziger 3-sekündiger Knopfdruck genügt um das Gerät anzuschalten. 90 Sekunden später hat er seine Starttemperatur von 190°C erreicht. Er verfügt über einen voreingestellten Temperaturzyklus, welcher die Temperatur automatisch nach 10 Minuten um 10°C erhöht. Um den runden Anschaltknopf befindet sich ein weiterer beleuchteter Ring. Dieser gibt den Gerätestatus an: Oranges Blinken bedeutet das Gerät sollte aufgeladen werden, während des Ladevorgangs leuchtet er dann konstant orange. Während des Ladevorgangs kann man den Vaporizer ruhig weiternutzen. Bei vollständiger Entladung weißt der Hersteller daraufhin, dass man das Gerät erst 15 Minuten laden lassen sollte, bevor man es einschaltet. Ist der WISPR E nach etwa 3,5 Stunden vollständig geladen, erlischt die Lampe wieder. Zu guter Letzt gibt es noch ein gelbes Licht um anzuzeigen, dass der Vaporizer eingeschaltet ist. Eine Session dauert 20 Minuten an, danach schaltet sich der WISPR E Vaporizer ab. Ist der Akku vollständig aufgeladen hält er etwas mehr als 2 Stunden durch. Die Kräuterkammer lässt sich nun auch flexibler Beladen. Man kann sie entweder vollständig befüllen, oder man lädt sie nur halbvoll für einen besseren Luftdurchzug durch das Kräutermaterial.

Lieferumfang

  • WISPR E Vaporizer
  • 1 Mundstück mit Kräuterkammer
  • 1 Füllkammerwerkzeug
  • 1 Siebchen-Entfernungs-Werkzeug
  • 1 Micro USB Kabel
  • 1 Maschensiebchen
  • 1 'C'-Clip
  • 1 flexibeles Mundstück
  • 2 Mundstückaufsätze
  • 1 Pfeifenreiniger
  • 1 Tasche
  • Bedienungsanleitung (Deutsch und Englisch)
Zusatzinformation
Zusatzinformation
Number 1710-01
Lieferzeit 1 Werktag
Garantie 1 Jahr
Direkte Inhallation Ja
Ballonfunktion Nein
Digitale Anzeige Nein
Flüssigkeiten Nein
Anleitungen DE, ENG, ES, FR
Durchschnittliche Bewertung:
3 Bewertungen
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  • Verarbeitung:
  • Preis:
  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Eher nicht
WISPR E
WISPR E von IOLITE – Konduktions-Vaporizer für Kräuter
Ordentlich in einem grauen Kartonkästchen verpackt kommt der WISPR E bei mir an. Er ist reichlich ausgestattet mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung, Werkzeugen zum Entfernen der Kräuterkammer und Siebchen, Ersatzmundstücken, Ladekabel, Pfeifenreiniger und Ersatzclips samt Siebchen, sogar ein Stoffbeutelchen zum Transport des WISPR E ist dabei. Das Gerät selbst ist etwas größer als eine Zigarettenschachtel und erinnert mich vom Design her stark an die 70-ger Jahre.
Der Vaporizer liegt angenehm in der Hand und ist mit unter 130g nicht allzu schwer. Die verwendeten Materialien sind geruchsneutral und ein „Geschmackstest“ durch Ziehen am leeren Gerät hinterlässt einen durchweg positiven Eindruck. Alles ist sauber verarbeitet, nichts riecht oder schmeckt unangenehm an dem neuen, unbenutzten Gerät. Das Silikonmundstück dichtet die Kräuterkammer gut ab, der Zugwiderstand ist trotzdem sehr gering, eine sachgemäße Befüllung der Kräuterkammer vorausgesetzt. Man sollte jedoch unbedingt darauf achten, die Kammer nicht mit zu fein gerebeltem Material zu fest zu stopfen, um den Luftstrom durch die Kammer nicht zu behindern.
Der erste Ladevorgang über das USB-Kabel dauerte bei mir rund 5 ½ Stunden (Steckdosenadapter für USB an Steckdose). Das fand ich doch recht lang, wollte aber nicht schon beim ersten Laden stören und hab abgewartet. Der WISPR E hat um den Bedienknopf einen Ring, der während des Ladevorgangs orange leuchtet. Ist er fertig geladen, erlischt die Leuchtanzeige. Der Vaporizer kann laut Hersteller auch während des Ladevorgangs benutzt werden, sollte jedoch mindestens eine Viertelstunde Zeit zum Laden bekommen, bevor er benutzt wird.
Das Befüllen der großzügigen Edelstahl-Kräuterkammer ist schnell erledigt. Sie wird gefüllt und mit dem Mundstück verbunden einfach auf den Vaporizer aufgesteckt. Dann den An/Aus-Schaltknopf circa 3 Sekunden gedrückt halten und der Ring um den Knopf leuchtet grün auf. Die Betriebstemperatur (190°C-210°C) wird nach 2-3 Minuten erreicht. Der Zugwiderstand ist bei richtiger Befüllung der Edelstahl-Kräuterkammer sehr gering. Der flexible Silikonschlauch des Mundstücks ist relativ lang, trotzdem sollte man nur vorsichtig ziehen, es wird ordentlich warm am Mundstück und auch das Gerät selbst entwickelt stellenweise gut Hitze. Nach einer angemessenen Zeit zum Abkühlen kann man das Mundstück nach der Sitzung leicht (und schmerzfrei) wieder auseinandernehmen und bequem die Kräuterkammer und Siebchen reinigen. Kein großer Aufwand, auch hier ist die Handhabung und Reinigung einfach, bedarf jedoch einer Wartezeit zum Abkühlen.
Fazit:
Eigentlich ein einfacher, bequemer, leicht bedienbarer Vaporizer. Eigentlich. Die verwendeten Materialien sind völlig in Ordnung. Die Performance gestaltet sich ein wenig behäbig wegen der langen Heizphasen. Nun ja, das ist nicht so schlimm. Er wird ein wenig warm, sowohl am Mundstück, als auch am Corpus. Auch nicht so arg. Es gab jedoch einen Punkt, an dem war für mich klar, daß ich das Gerät nur bedingt empfehlen kann. Es schmeckt nicht! Ich verwende meine eigenen Kräuter und habe bei dem Test ein intensiv riechendes und schmeckendes Kraut mit einer Art Kaugummi-Aroma benutzt. Der Test dieses Krautes im WISPR E ergab jedoch nicht das gewohnte Aroma. Die voreingestellte Temperatur ist mit 190-210°C zu hoch. In meinem Fall hat es den Geschmack der Pflanze schlicht verdorben. Es schmeckte eher verbrannt, verkokelt und nicht wirklich lecker. Das fand ich doch sehr enttäuschend. Keine Frage, die Wirkstoffe der Pflanze wurden wie gewünscht verdampft und waren auch insofern wirksam. Bis auf die Wärme am Mundstück war die Inhalation gut möglich. Jedoch litt der Geschmack und damit auch der Genuß erheblich unter der hohen Temperatur. Der WISPR E ist also eher nicht für Freunde des guten Geschmacks, er ist wohl mehr konzipiert fürs Grobe und Fans von Geschmack nach Verbranntem. Soweit mein erster Test mit dem neuen WISPR E. Performance lahm, Geschmack nicht so doll, das geht besser. Nicht so ganz mein Fall, der WISPR E.
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  • Verarbeitung:
  • Preis:
  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Ja auf jeden Fall
Altbekannter Allrounder nun mit E-Motor
Der Iolite WisprE ist der erste elektrisch betriebene Vaporisator aus dem Hause Oglesby & Butler aus Irland. Die Firma ist eigentlich bekannt für die Herstellung von hochwertigen, gasbetriebenen Geräten wie dem Wispr2 oder dem Original Iolite.
Der WisprE ist wie auch sein gasbetriebener Bruder, Wispr2, ein reiner Konduktions-Verdampfer. Die Kräuterkammer ist bei der elektrischen Variante aus Aluminium, das verwendete Mundstück ist das beim Gasgerät verwendete und untereinander austauschbar. Allerdings wurden die Abmaße der Kräuterkammer leicht verändert. So passt z.B. der 3 Dorn Optimizer, den man zur besseren Hitzeverteilung für das Gasgerät als Zubehör erwerben kann, nicht in die Kräuterkammer des WisprE.
Optisch gleicht der neue WisprE dem Wispr2, mit einem Unterschied, dass die Brennkammer nun mittig hervorsteht. Der Rest des Gehäuse, sowie die verwendeten Materialien sind gleich. Schade ist, dass man durch diese veränderte Designänderung, das Silikon-Mundstück nicht mehr, wie beim Wispr2, einklappen kann. Ansonsten findet man aber in Sachen Verarbeitung oder Dampfqualität keine Unterschiede zum gasbetriebenen Wispr2.
Oglesby & Butler haben wieder hervorragende Arbeit geleistet.

Funktionsweise:
Die Befüllung ist denkbar einfach: man füllt das Pflanzenmaterial einfach in das Mundstück und setzt dieses dann in die Kräuterkammer ein. Das Füllvolumen des WisprE ist enorm - es gibt kaum portable Geräte die mehr Pflanzenmaterial aufnehmen können.

Nach der Befüllung schaltet man den WisprE durch einen 3 Sekunden langen Druck auf den großen Knopf an der Seite ein. Wenn der Ring um den Knopf Grün leuchtet, beginnt das Gerät zu heizen. Die Aufheizphase dauert ca 120 - 180 Sekunden, dann hat man bereits eine zarte Dampfentwicklung. Die Dampfentwicklung steigert sich binnen weniger leichter Züge und hat eine hervorragende Qualität. Der Unterschied zum Gasgerät ist kaum auszumachen.

Wie auch der Wispr2 hat der WisprE einen schwankenden Temperaturbereich. Nach dem einschalten heizt das Gerät erst einmal auf ziemlich exakt 190 Grad auf. Nach ca 10 Minuten fängt das Gerät automatisch an die Temperatur bis auf 210 Grad zu erhöhen. Durch diese Automatik, die wirklich sehr gut funktioniert, wird das Material optimal ausgelöst. Beim Gasgerät passiert dies bei jedem aufheizen, beim elektrischen Pendant ist dies durch diese langsame Erhöhung perfekt gelöst worden.
Nach 20 Minuten Nutzung schaltet sich der WisprE automatisch ab. Das Pflanzenmaterial wurde dann auch komplett ausgelöst. Es ist dunkelbraun, zeigt dabei erfreulicherweise keinerlei Spuren einer Verbrennung. Auch ist zu keiner Zeit ein übermäßiges “Röstaroma” im Dampf bemerkbar. Für Flüssigkeiten ist der WisprE nicht geeignet.

Akkuleistung:
Die Akkuleistung ist für die Kompaktheit des Gerätes sehr gut. 5-6 20 Minuten Sessions waren problemlos möglich. Danach muss das Gerät wieder per Mikro-USB-Kabel geladen werden - dies dauert zwischen 2,5 - 4 Stunden (Abhängig vom Ladegerät).

Sobald der Ring um den Ein/Aus Knopf anfängt Rot zu blinken, weiß man, dass es Zeit wird den WisprE aufzuladen. Man hat zu diesem Zeitpunkt etwa noch einen halben Zyklus. Allerdings kann das Gerät am Stromkabel hängen und bereits während des Ladevorgangs wieder in Betrieb genommen werden. Ist das Gerät vollständig entladen, so sollte man es erst etwa 20 Minuten laden, bevor das Gerät, während des Ladevorgangs, nutzt.
Während des Ladevorgangs, im ausgeschalteten Zustand, leuchtet der Ring orange. Wenn der Akku vollständig geladen ist schaltet sich die orange Leuchtanzeige ab.

Reinigung:
Wie schon beim Gasgerät ist auch beim WisprE die Reinigung äußerst einfach. Mit den mitgelieferten Tools wird das Mundstück zerlegt. Dazu wird erst die SilikonUmmantellung des Mundstücks von der innenliegenden Metallkappe gezogen. Danach wird mit dass beiliegenden Gewindewerkzeug von der Oberseite eingeschraubt. Durch das einschrauben des Werkzeug, wird das Sieb samt Klammerring aus der Kammer gedrückt. Alle Teile können danach ausgekocht werden. Alle Einzelteile können auch in Alkohol eingelegt werden und lassen sich somit perfekt reinigen und desinfizieren.

Kritikpunkte:
Die einzige Kritik an dem Gerät ist einmal das veränderte Design der Kräuterkammer, die nun mittig hervorsteht und somit das Silkonmundstück nicht mehr zur Seite geklappt werden kann. Als zweiten Kritikpunkt kann man noch die Tatsache anführen dass es keine Akkustandsanzeige sowie Ladestandsanzeige gibt. Dies hätte man mit verschiedenen Farben der LED Leuchtanzeige lösen können. Auch schade ist, dass der separat erhältliche Optimizer für das Gasgerät , der 3 weitere Dorne in die Heizkammer einbringt und somit für eine effizientere Wärmeleitung sorgt, durch veränderte Maße an der inneren Kräuterkammer, nicht nutzbar ist.

Fazit
Wer das Gerät einmal getestet hat wird es wahrscheinlich schnell gerade wegen leichten Bedienbarkeit und der trotzdem ausgezeichneten Dampfentwicklung lieben. Der WisprE hat keinerlei Einstellungsmöglichkeiten. Es gibt nur den Ein-/Aus Knopf. Bedienungsfehler sind somit quasi ausgeschlossen. Die Bedienungsanleitung ist in in einfach verständlichem Deutsch geschrieben.

Durch seine äußerst gute Dampfentwicklung, den guten Wirkungsgrad sowie die einfache Reinigung und robuste Bauart sehe ich den Iolite WisprE als eines der besten in der unteren Preisklasse an. Gerade für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Motorik ist dieses Gerät zu empfehlen. Der Ein/Aus Knopf mit ca 3 Cm Durchmesser kann gut, auch von gehandicapten Menschen, bedient werden.

Auch für Einsteiger ist dieses Gerät - gerade wegen seinen Preis-/Leistungsverhältnis von um die 100 Eur zu empfehlen. Es gibt viele Geräte auf dem Markt die teurer sind, aber lang nicht diese Qualität in Sachen Verarbeitung und Leistung bieten. Als Zubehör wird dazu noch ein schicker Stoffbeutel zur Aufbewahrung mitgeliefert.
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  • Gesamt:
  • Verarbeitung:
  • Preis:
  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Auf keinen Fall
Ein Beispiel wie man es nicht macht
Iolite WisprE

Erster Eindruck/ Verarbeitung
In diesem Fall liegt die schwarze Variante des WisprE vor.
Auf den ersten Blick macht der Iolite WisprE leider einen sehr günstigen Eindruck. Das Kunststoffgehäuse mit den Verzierungen auf den Seiten wirkt sehr filigran und instabil, das geringe Gewicht des doch recht großen Gerätes gibt einem hierbei auch eher kein gutes Gefühl. Das Gehäuse ist soweit sauber verarbeitet, auf Grund des Materials sollte man aber vorsichtig mit dem Vaporizer umgehen, da es schon bei Stürzen aus geringer Höhe zu starken Beschädigungen kommen kann. Das Mundstück aus Silikon zum aufstecken, sowie die Füllkammer die im Mundstück steckt, wirken von den dünnen Materialien auch eher instabil, positiv ist aber dass das Mundstück keine störenden Gerüche oder Aromen abgibt. Bei der Füllkammer ist innerhalb ein Sieb platziert, welches von einem kleinen Ring gehalten wird. Dies ist allerdings nicht ganz passgenau gearbeitet gewesen, so dass ich den Ring der das Sieb hält erst mit einer Zange ein wenig dehnen musste, damit das Sieb an Ort und Stelle bleibt. Bewegt man den Vaporizer hört man allerdings immer noch ein klappern des Siebes, ganz fest scheint es also nicht zu sitzen.
Der WisprE verfügt über einen Bedienknopf an der Seite des Gerätes. Dieser muss recht tief gedrückt werden, um den Vaporizer zu aktivieren. Auch hier fühlt sich die Verarbeitung eher günstig an, man glaubt halt eher den Knopf eines billigem asiatischem Plastikspielzeug zu drücken, als bei einem Vaporizer.
Laut Hersteller verfügt der WisprE über eine vorgeingestellte Temperatur von 190-210°C. Eine recht hohe Einstellung, die ich für einige Kräuter ungeeignet finde. Ebenso ist die Voreinstellung des Gerätes etwas seltsam: Der Vaporizer heizt auf 190°C auf, hält diese Temperatur und schaltet dann nach 10 Minuten automatisch 10°C höher.
Eine kleine Besonderheit innerhalb der Heizkammer des Gerätes ist das mittig platzierte Heizelement. Beim aufstecken der Füllkammer wird dieses in die eingefüllten Kräuter gedrückt und soll dort die Hitze gleichmäßig von innen heraus verteilen.
Insgesamt macht der Iolite WisprE leider einen sehr fragilen und nicht so guten ersten Eindruck. Es gibt einige Vaporizer der gleichen Preisklasse die mit stabileren Materialien gebaut werden und wesentlich kompakter daher kommen als der WisprE. Die Optik einer Schmuckschatulle aus der Wendy macht das Gesamtbild hierbei leider nicht besser.

Bedienung
Bedient wird der Iloite WisprE über einen großen Knopf an der Seite des Gerätes, der von einem beleuchteten Ring eingefasst ist, über den der Vaporizer seinen Status anzeigt. Hierbei ist der WisprE recht simpel, da er keine stufenlose Einstellung besitzt oder verschiedene Temperaturstufen, die man wählen kann.
Ein-/Ausschalten
Zum Ein- und Ausschalten des Gerätes wird der Knopf an der Seite für ein paar Sekunden gedrückt gehalten. Der WisprE leuchtet auf und zeigt mit einem grünen Licht an, dass er aktiv ist und mit dem aufheizen beginnt. Nach 20 Minuten schaltet sich der WisprE automatisch ab, sollte er nicht vorher manuell abgeschaltet werden.
Ist die Akkuleistung nicht mehr ausreichend, beginnt der Ring um den Knopf an der Seite des Gerätes Orange zu blinken. Aufgeladen wird der WisprE über ein USB-Ladekabel am Computer und kann während des Ladevorganges auch genutzt werden.

Der WisprE im Alltagstest
Wie schon erwähnt macht der WisprE leider keinen guten ersten Eindruck. Auf Grund seiner Größe empfand ich es als störend den Vaporizer in der Hosentasche zu tragen, da er doch einiges an Platz einnimmt mit seiner rechteckigen Form. Man sollte auch aufpassen das man nicht mit dem Vaporizer in der Tasche irgendwo anstößt, da man ansonsten schnell Risse im Gehäuse hat oder die Verzierung an den Seiten herausbricht.
Das Mundstück und die Füllkammer sind auch aus recht dünnem Material hergestellt und machen einen eher instabilen Eindruck. Gerade die Füllkammer sollte man nicht ungeschützt transportieren, da die sich recht schnell verbiegen kann. Positiv ist dass das Mundstück gut auf dem Vaporizer und der Füllkammer hält und alles bündig abschließt, der WisprE also keine Luft neben dem Mundstück her zieht.
Beim befüllen der Füllkammer muss man am Anfang ein wenig experimentieren, bis man die richtige Menge gefunden hat. Gerade das mittig platzierte Heizelement ist hier recht störend, man muss schon darauf achten nicht zu viel einzufüllen, da man sich sonst schnell beim aufstecken das Heizelement verbiegen kann. Mit etwas Übung und Augenmaß findet man aber nach ein paar Durchgängen die richtige Menge und Größe der eingefüllten Kräuter.
Der WisprE verfügt über keine Temperaturstufen zum einstellen. Laut Herstellerangaben heizt der Vaporizer auf eine Temperatur von 190°C auf, wofür das Gerät 2-3 Minuten benötigt, je nach Außentemperatur. Der Vaporizer verfügt über einen vorprogrammierten Temperaturzyklus, jeweils nach 10 Minuten schaltet das Gerät 10°C höher, bis zur Endtemperatur von 210°C. Ebenso zeigt der Vaporizer nicht an, wann diese Temperatur erreicht ist. Nach dem einschalten leuchtet der Ring um den Knopf dauerhaft Grün, man muss also abschätzen wann die Endtemperatur erreicht ist und am besten auf die Uhr schauen, um zu wissen wann der Vaporizer wieder etwas mehr aufheizt. Dies macht die Nutzung des WisprE ziemlich umständlich und ungenau, was man schnell in der Performance merkt, da die eingefüllten Kräuter nicht so gezielt verdampft werden können wie bei anderen Geräten.
Ein sehr großes Defizit hat der WisprE auch bei seinem Luftstrom. Selbst beim Versuch ohne eingefüllte Kräuter zu inhalieren hat man einen extrem großen Widerstand. Ich empfand es als äußerst anstrengend an dem Vaporizer zu inhalieren, wodurch der Genuss der Kräuter eindeutig auf der Strecke bleibt. Ebenso bekommt man nur einen sehr geringen Teil inhaliert, trotz starkem einatmen, weswegen die Aromen auch nur schlecht zur Geltung kommen.
Die Akkuleistung des WisprE ist mit ca. 3 Std Dauerbetrieb ausreichend für einen Tag draußen, spätestens am Abend sollte man den Vaporizer aber wieder aufladen, was in ca. 1.5 Std erledigt ist.

Fazit
Normalerweise teste ich die Vaporizer über einen längeren Zeitraum im Alltag, nachdem ich die ersten Funktionstests vorgenommen habe. Bei dem Iolite WisprE hatte sich das allerdings schnell erledigt, da ich den Vaporizer für nicht nutzbar finde. Es wurde in meinen Augen so ziemlich alles falsch gemacht, was man an diesen Geräten falsch machen kann.
Die Verarbeitung wirkt sehr fragil und gibt dem WisprE eine ziemlich billige Optik und durch seine Größe ist er vielleicht ein Begleiter für Personen mit Rucksäcken oder großen Handtaschen, in der Hosentasche ist der Vaporizer allerdings mehr als störend. Wegen dem dünnen Material sollte man auch sehr aufpassen beim Transport, da man das Gerät sonst leicht beschädigen kann.
Das mittig in der Heizkammer platzierte Heizelement macht das einfüllen von Kräutern recht umständlich und die Gefahr den Vaporizer zu beschädigen bei unsachgemäßer Befüllung ist recht hoch. Die dünnen Materialien der Füllkammer und der schlechte Sitz des Siebes innerhalb der Kammer zeugen auch eher von einer kostengünstigen Verarbeitung, anstatt von Qualität.
Da der WisprE nur über einen vorprogrammierten Temperaturzyklus verfügt, der mit seinen Einstellungen eher unpraktisch ist, sind einige Kräuter nicht für den Vaporizer geeignet. Der Vaporizer heizt sich im 10 Minuten Takt um 10°C mehr auf, das heißt er beginnt bei 190°C und heizt nach 10 Minuten weiter auf 200°C und so weiter. Eine äußerst seltsame Einstellung, was das kontrollierte verdampfen der Kräuter so gut wie unmöglich macht.
Zuletzt wäre dann noch der extreme Widerstand beim inhalieren am WisprE. Die Luftwege des Gerätes scheinen sehr schmal bemessen zu sein, selbst beim inhalieren mit leerer Kammer ist der Widerstand immer noch so stark, das ein inhalieren so gut wie unmöglich ist.
Insgesamt kann ich sagen das der WisprE für mich das perfekte Negativbeispiel war, wie man einen Vaporizer nicht herstellt. Ich kann vom Kauf eigentlich nur abraten, da man für ein paar Euro mehr bereits Geräte bekommt, die wesentlich besser von der Verarbeitung und Performance sind.

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