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FocusVape Adventurer

Adventurer Vaporizer - schwarz

Krauter

17900  Inkl. MwSt.

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Vaporizer Rabatt Gutschein 10%

Beschreibung

Adventurer

Infos

Der Adventurer Vaporizer ist ein außergewöhnliches Gerät mit einem eigenem eingebautem Bubbler. Der Bubbler lässt sich einfach zur Reinigung entfernen und ist so gut, dass man alle anderen Wasserpfeiffen getrost vergessen kann. Er hält den Geschmack des verdampfenden Kräutermaterials unglaublich rein!

Details

  • Austauschbare 18650 3,200mAh Batterie
  • OLED Display
  • Temperaturbereich: 80°C - 240°C
  • Große Heizkammer (1,7 ml)
  • Diskretes Design
  • Diskretes Mundstück

Lieferumfang

  • USB - Ladekabel
  • Bubbler
  • Glasmundstück
  • Bedienungsanleitung (Deutsch und Englisch)
Zusatzinformation
Zusatzinformation
Number 1528
Lieferzeit 1 Werktag
Garantie 2 Jahre
Direkte Inhallation Ja
Ballonfunktion Nein
Digitale Anzeige Nein
Flüssigkeiten Nein
Anleitungen DE, ENG
Gesamt Nein
Handhabung 3.5
Garantie 4.0
Aufwärmzeit 5.0
Lieferumfang 4.0
Gestaltung 3.0
Anleitung 4.0
Durchschnittliche Bewertung:
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  • Effizienz:
  • Handhabung:
  • Garantie:
  • Aufwärmzeit:
  • Lieferumfang:
  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Vielleicht
Adventurer - ein unauffälliges Abenteuer
Adventurer von FocusVape

Ein neuer Vaporizer von VocusVape mit integrierter Wasserkühlung? Funktioniert das wirklich? Ist das alltagstauglich? Ist das auch dicht? Fragen über Fragen drängten sich mir auf, als ich die Beschreibung des Adventurer las. Jetzt liegt das weiße Kartonkästchen vor mir:
Lieferumfang:
-Adventurer-Vaporizer von FocusVape
-zusätzliches Glas-Mundstück
-Metallsieb für die Keramikkammer
-Ersatzdichtungen
-Pinzett-Bürstchen
-Beladenagel
-USB-Ladekabel
-Bedienungsanleitung (Englisch)
Erster Eindruck / Material und Verarbeitung:
Ein schwarzer Block von 172g Gewicht, einer Höhe von 11,6cm, einer Länge von 5,5cm und einer Breite von 2,5cm liegt vor mir. Auf der schmalen Seite befindet sich ein OLED-Display, darüber ist der An-/Aus-Schalter zu finden, darunter zwei Taster zur Temperatureinstellung. Die gegenüberliegende schmale Seite beherbergt ein großes, beleuchtbares Sichtfenster. Am Boden befindet sich unter der magnetisch gesicherten, leicht kippbaren Klappe die sehr große Keramikheizkammer. Oben ist das Mundstück ebenfalls als Kippdeckel konzipiert, darunter befindet sich die Kühlungseinheit aus Glas. Durch eine Drucktaste neben der Keramikheizkammer kann die Glaseinheit zur Entnahme nach oben geschoben werden. Die verwendeten Materialien sind hochwertig (Borosilikat, lebensmittelechtes Silikon, Glas, Metall usw.), alles sauber verarbeitet, die Glasteile ohne Lufteinschlüsse und passgenau. Die Teile lassen sich leicht voneinander lösen und wieder zusammenfügen, das Gerät ist unauffällig und liegt angenehm in der Hand.
Handling:
-Das USB-Ladekabel wird unten neben der Ladeklappe eingesteckt. Zum Laden liegt der Vaporizer an einem sehr kurzen Ladekabel zunächst für 2 Stunden quasi an kurzer Leine. Das Einstecken des Ladekabels gestaltet sich schwergängig, was wohl daran liegt, daß alles noch neu ist. Leider ist das Kabel sehr kurz, so daß es stört, wenn der Adventurer an meinem Laptop lädt. -Wasserkühlung / Bubbler: Zuerst wird die Bodenklappe geöffnet. Sie ist mit einem Kippmechanismus ausgestattet und verfügt über einen Magnetverschluß in der Klappe. An der gerundeten Seite öffnet sie sich auf sehr leichten Druck ein wenig und kann entfernt werden. Neben der Keramikheizkammer ist ein kleiner Druckmechanismus mit der Aufschrift: "Press" in einer Vertiefung. Er dient zum Auswerfen des Bubblers. Es empfiehlt sich, das Mundstück oben zuerst zu entfernen und dann die gläserne Kühlungseinheit zu entnehmen. Nach mehreren Versuchen gelingt auch das Befüllen der Wasserkühlers mit der optimalen Menge Flüssigkeit. Die benötigte Menge ist sehr gering, ein Viertel voll ist bei mir schon genug, bei höherem Füllstand zieht es leicht durch und man hat die Flüssigkeit im Mund. Also wirklich nur ein "Pfützchen"... Beim Einsetzen des Bubbler muß man darauf achten, ihn sanft und nachdrücklich nach unten einzuschieben, damit auch der Auswurfmechanismus wieder heruntergeschoben wird. -Das Befüllen der Heizkammer ist sehr leicht durch die großzügigen Dimensionen der Keramikkammer selbst, die sich unter einer trichterförmigen Vertiefung befindet. Da sie sich im Boden befindet, dreht man also erst mal den Vapo um. Nicht zu fein gegrindetes Material locker einfüllen und nur wenig festdrücken, bevor die Magnetklappe wieder aufgesetzt wird. Wahlweise steht hier eine direkte Befüllung der Kammer mit Pflanzenmaterial oder die Benutzung des passgenauen Siebeinsatzes zur Verfügung. Bei Verwendung gerebelter Trockenpflanzen habe ich gute Ergebnisse mit der Keramikheizkammer erzielt, sowohl die Auslösung der ätherischen Öle war zufriedenstellend, als auch die Effektivität. -Zugverhalten: Ein wichtiger Aspekt ist hier die Befüllung der Heizkammer. Zu voll gestopft wird das Ziehen zu einem wahren Kraftakt. Ein weiterer Aspekt ist der Bubbler. Damit der erste Zug nicht schwer wird, sollte man ihn noch vor dem Einsetzen in den Adventurer mit aufgesetztem Mundstück kurz anziehen. So vermeidet man einen schweren ersten Zug und hat auch sicher nicht zuviel Flüssigkeit im Tank, die sonst unweigerlich im Mundstück landet. Nach einigen Versuchen mit Füllmengen bin ich prinzipiell mit dem Zugverhalten dieser kleinen, tragbaren, elektrischen Bong zufrieden. Die Dampfmenge ist abhängig von verwendeten Temperatur und den verwendeten Kräutern, im oberen Temperaturbereich (über 195°C) entwickelt sich bei mir sehr satter, dichter Dampf, der durch den Bubbler immer angenehm kühl bleibt. -Bedienung: Das An-/Aus-Schalten erfolgt durch dreimaliges Drücken des oberen Tasters und schaltet den Vaporizer und die Sichtfensterbeleuchtung an. Ein kurzes Vibrieren zeigt den Start an, eine Memoryfunktion stellt sich automatisch auf die zuletzt genutzte Temperatur ein. Die unteren Taster dienen der Temperatureinstellung. Durch einmaliges Drücken des Anschalters kann die Sichtfensterbeleuchtung an und ausgeschaltet werden. Die Aufheizzeit bei vollem Akku ist auch auf höchster Stufe unterhalb von 30 Sekunden. Jeder Heizzyklus hat eine Dauer von 5 Minuten, dann schaltet es sich ab. Das Gerät läßt sich durch einen kurzen Druck auf den Anschalter wieder wecken, jedoch muß durch erneutes 2sekündiges Drücken des Anschalters der Heizvorgang gestartet werden. Bleibt der Adventurer nach einem Heizzyklus 3 Minuten ungenutzt, erfolgt die Sicherheitsabschaltung, die durch einen kurzenVibrationsalarm angezeigt wird. Ein Wechsel zwischen "Fahrenheit" und "Celsius" erfolgt durch gleichzeitiges Drücken der "+" und "-" Tasten. Wurde die Batterie zum Laden entnommen, stellt sich nach dem Wiedereinsetzen automatisch wieder "Fahrenheit" ein.
Fazit:
Nach einigen Tagen der Gewöhnung, in denen sich die Reihenfolge von Beladen, Füllen, Reinigen und Laden eingespielt haben, bleiben doch bei dem Abenteuer tragbarer Bubblevaporizer ein paar Kritikpunkte.
-Die Bodenklappe ist nicht arretierbar, der Kippmechanismus so leicht auslösbar, daß sich der Inhalt der vorgefüllten Kammer bei unvorsichtigem Handling schnell auf den Boden oder in der Tasche entleert. Ein zusätzlicher Silikonring oder etwas anderes zum Fixieren der Bodenklappe wäre zumindest für dieses Gerät sinnvoll.
-Der Auswurf der Kühlungseinheit ist nur möglich, wenn die Magnetklappe am Boden entfernt wird. Der "Press"-Taster ist ungünstig platziert, er sollte besser auch ohne die Bodenklappe öffnen zu müssen, bedienbar sein.
-das Ladekabel ist zu kurz.
Ein portabler Vaporizer mit integrieter Wasserkühlung? Eine tragbare Blubb für unterwegs? Das ist eine Neuerung, die ich ausprobieren mußte. Ob das Gerät überhaupt dicht ist? Das waren meine ersten Gedanken, als ich den neuen Vaporizer gesehen habe. Nun nutze und benutze ich ihn schon eine Zeitlang und muß sagen: Ja, es funktioniert letztendlich. Der Geschmack, den der Adventurer produzieren kann, ist erstklassig. Daran gibt es nichts zu deuteln. Aber es ist ein unbequemes Gerät. Auch nach der "Eingewöhnungsphase" bleibt es ein Gerät, daß sich einer komfortablen Benutzung gegenüber sperrt. Die Befüllung und regelmäßige Reinigung des Wasserkühlers ist zeitaufwändig, auch bei geringem Füllstand des Kühlers zieht gerne mal Wasser durch, es fehlt ein "Spritzschutz". Füllt man zu viel Flüssigkeit ein, kann es auch passieren, daß Flüssigkeit bis in die Heizkammer gelangt. So könnte auch der Luftweg zwischen Heizkammer und Kühleinheit eine bessere Dichtung vertragen. Vor dem Einsetzen muß ich die Wasserkühlung mit aufgesetztem Mundstück freiziehen, damit der erste Zug nicht zum Kraftakt wird. Die nicht arretierbare Bodenklappe bescherte mir immer mal wieder den Verlust einer vorgefüllten Heizkammer, die sich unbeabsichtigt wahlweise in der Tasche oder auf dem Boden verteilt. Ärgerlich.
Trotzdem: Hat man sich mit dem Gerät vertraut gemacht, an die Reihenfolge von Befüllen der Keramikkammer bis hin zum richtigen Füllen und Einsetzen der Kühleinheit gewöhnt, dann funktioniert es auch. Bei richtiger Befüllung und Einsatz des Kühlers in das Gerät läuft nichts aus, auch nicht, wenn das Gerät liegt. Schütteln oder auf den Kopf drehen sollte man den Vaporizer besser nicht, wenn die Kühlung samt Flüssigkeit drin ist. Solange ich den Adventurer immer schön aufrecht in der Jackentasche oder am Gürtel befestigt hatte, war alles bestens. Auch mit der Akkuleistung und der Aufheizzeit bin ich absolut zufrieden. Das was ich von meinem Adventurer erwartet habe, habe ich bekommen. Es ist tatsächlich eine tragbare, elektrisch betriebene Wasserpfeife. Das Material wird in der Keramikkammer erhitzt und der heiße Dampf durch eine Wasserkühlung geführt, bevor er inhaliert wird. Der entstehende Dampf ist im unteren Temperaturbereich so durchsichtig und rein wie er geschmackvoll und intensiv ist. Im oberen Temperaturbereich wird der Dampf dichter und dicker, bleibt aber immer kühl und angenehm zu inhalieren. Bei der Nutzungsfreundlichkeit ist sicher Luft nach oben, aber das sind "Kinderkrankheiten", die sich verbessern lassen. Für Liebhaber einer kleinen "Bong für unterwegs" ist der Adventurer ein Erlebnis, ein kleines Abenteuer für sich. Ein Abenteuer, bis man es raus hat, wie alles funktioniert, dann aber hat man eine unauffällige, kleine Bong als Begleiter, die schnell und willig mit leise blubberndem Geräusch ihren Dienst tut.
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  • Handhabung:
  • Garantie:
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  • Design:
  • Anleitung:
Empfohlen:
Eher nicht
Focus Adventurer
Focus Adventurer

Besonderheiten
- Transportabler Vaporizer mit Wasserfilter (Bubbler)
- Vibrationsalarm
- Austauschbarer Akku
- kurze Aufheizzeit

Bedienung
Bedient wird der Focus Adventurer über 3 Knöpfe an der Seite des Gerätes, einem Hauptschalter zum ein- und ausschalten, sowie einem "Plus"- und einem "Minus" Knopf zum einstellen der Temperatur.
Ein-/Ausschalten und zwischen Fahrenheit und Celcius wechseln
Zum einschalten wird der Hauptschalter an der Seite des Gerätes 3 mal schnell hintereinander gedrückt. Der Adventurer vibriert einmal kurz und beginnt auf die zuletzte eingestellte Temperatur zu heizen.
Um zwischen Fahrenheit und Celcius zu wechseln, drückt man gleichzeitig den "Plus"- und den "Minus" Knopf.
Temperatur einstellen
Die Temperatur wird über die Plus- und Minustaste stufenlos eingestellt. Sobald man die Taste loslässt, heizt der Vapoizer auf die eingestellte Temperatur auf, hier ist keine Bestätigung notwendig.
Schlafmodus
Der Adventurer verfügt ebenfalls über einen Schlafmodus, der sich automatisch einschaltet wenn der Vaporizer über eine längere Zeit nicht genutzt wird, aber noch aktiviert ist. Im Display wird ein Countdown angezeigt, ab wann der Vaporizer in den Schlafmodus wechselt.
Um den Vaporizer wieder aufzuwecken, wird der Hauptschalter für ca. 2 Sekunden gedrückt gehalten.

Der Adventurer im Alltagstest
Der Adventurer von Focus ist ein transportabler Vaporizer mit einer kleinen Besonderheit: einem integrierten Wasserfilter der das verdampfen nochmal etwas angenehmer machen soll.
Beim auspacken und erstem betrachten muss ich zugeben, das ich von dem Vaporizer erstmal etwas ernüchtert war. Er kommt dezent und kompakt daher, dafür das in dem Gerät noch ein Wasserfilter versteckt ist. Die Optik ist wie bei vielen anderen Geräten eher unauffällig gehalten. Direkt aufgefallen sind mir allerdings ein paar Dinge in der Verarbeitung: Die Silikondichtung am flachen Mundstück saß nicht ganz bündig, wodurch das Mundstück nicht ganz dicht abschloss. Ebenso beim mitgelieferten längerem Glasmundstück, wo ich so viel Luft neben dem Mundstück mitziehen konnte, das ein verdampfen damit nicht möglich war. Ich habe das Problem gelöst indem ich eine der mitgelieferten Gummidichtungen noch in das Glasmundstück eingebaut habe. Zum Glück passt die Gummidichtung einigermaßen, da sie eigentlich als Ersatz für den Wasserfilter gedacht war. Beim Wasserfilter fiel mir dann direkt auch noch ein Manko auf, der Percolator in der Glasröhre ist bei meinem Exemplar leicht schief verbaut, wodurch sich die Luftwege auf einer Seite nochmal etwas verengt haben. Ich habe noch mit Leuten gesprochen, die ebenfalls den Adventurer testen, bei denen war die Verarbeitung besser als bei meinem Gerät, anscheinend habe ich ein "Montags-Modell" bekommen. Schade allerdings, das solche Dinge nicht bei einer Endkontrolle im Werk auffallen, der Umtausch gestaltet sich zwar problemlos, aber es wäre vermeidbar gewesen.
Getestet wurde der Adventurer unterwegs, um ihn auf seine Performance zu testen. Gerade der integrierte Wasserfilter interessierte mich schon sehr, da man dieses Prinzip ja normalerweise nur mit Adaptern oder bei stationären Vaporizern nutzen kann.
Positiv fiel mir zu Beginn auf, das man den Wasserfilter komplett herausnehmen kann zum reinigen, ohne dafür den halben Vaporizer auseinander nehmen zü müssen. Der Wasserfilter wird einfach neben der Heizkammer in den Vaporizer eingeschoben, wo sie dann auch sicher gehalten wird.
Die Heizkammer befindet sich an der Unterseite des Adventurer und ist durch eine kleine Platte mit Magnethalterung verschlossen. Hier würde ich mir allerdings einen etwas stärkeren Magneten wünschen, da die Verschlusskappe sich in der Hosentasche sonst schnell mal lösen kann. Die Heizkammer selber ist gut dimensioniert und bietet ausreichend Platz für Kräuter, auch wenn man die mitgelieferte Kräuterkammer nutzt.
An der Oberseite des Vaporizers ist dann das Mundstück angebracht. Hier kann man entweder das vormontierte flache Mundstück nutzen oder man schraubt das kleine Glasmundstück auf den Vaporizer.
Das flache Mundstück erinnert mich ein wenig an das Mundstück vom PAX 2. Eine simple kleine Platte mit einem Schlitz an der Seite, wodurch man dann inhalieren kann. Hat man sich erstmal daran gewöhnt dieses Mundstück zu nutzen, ist es ganz gut zu verwenden und erhitzt sich auch nicht sonderlich stark während des inhalierens.
Das mitgelieferte Glasmundstück wird oben auf den Vaporizer aufgeschraubt und von einer Gummidichtung gehalten. Bei meinem Gerät war diese Dichtung leider nicht sehr sauber gearbeitet, weswegen sie nicht luftdicht abschloss und ich das Glasmundstück so nicht nutzen konnte. Nach meiner oben beschriebenen "Reperatur" war das Mundstück dann zwar nutzbar, aber perfekt lies es sich für mich leider nicht nutzen.
Kommen wir nun zum Herzstück des Adventurers: dem Wasserfilter. Der Filter funktioniert wie ein Percolator bei vielen Wasserpfeifen, der Dampf wird durch ein Wasserreservoir geleitet um ihn zu kühlen und anzufeuchten, was das inhalieren angenehmer gestaltet. Die Luftwege sind auf Grund der kleinen Bauweise recht klein gehalten, haben aber einen ausreichenden Durchzug mit geringem Widerstand. Das Befüllen mit Wasser gestaltet sich hierbei als kleine Bastelarbeit. Um das Wasser in den Filter zu bekommen wird zunächst die Basisplatte des Filters herausgezogen, erst dann kann das Wasser in den Percolator fließen. Durch direktes ziehen am Wasserfilter kann man dann den Wasserstand variieren, bis man seine gewünschte Menge erreicht hat. Darauf wird die Basisplatte wieder aufgesteckt, wodurch der Wasserfilter dicht sein soll, damit man ihn auch gefüllt transportieren kann. Die richtige Wassermenge herauszufinden fand ich recht schwierig, da man hier einen Kompromiss finden muss: Beim inhalieren spritzt einem sehr schnell das Wasser in den Mund, weswegen man den Filter nicht zu sehr befüllen sollte. Ebenso hat der Filter je nach Wasserstand einen sehr starken Zugwiderstand beim ansetzen, erst wenn die ersten Luftblasen aufsteigen wird dieser ein bisschen leichter. Allerdings ist die Wassermenge so schwindend gering die man für eine spritzfreie Performance benötigt, so dass der Wasserfilter an sich eigentlich wieder überflüssig wird, da das bisschen Wasser kaum Auswirkungen auf den Dampf hat. Man kann also wählen zwischen einem "spritzigen" Inhaltionserlebnis mit Wasser im Mund, oder einem fast leerem Filter der dann mehr oder weniger überflüssig wird. Ich habe den Wasserfilter mit vielen verschiedenen Füllmengen getestet, mit beiden Mundstücken sowie auch mal ohne Mundstück, aber die richtige Wassermenge konnte ich einfach nicht finden. Beim Transport kann ich ebenfalls empfehlen den Wasserfilter vorher zu leeren und ihn nicht gefüllt in die Tasche zu stecken. Transportiert man den Vapo durchgehend aufrecht, wie ein Smartphone in der Gesäßtasche hält er das Wasser, sollte der Adventurer aber mal auf der Seite liegen in der Tasche, läuft er recht schnell aus und es gibt ne feuchte Hosentasche. Wer also nicht auf den Wasserfilter verzichten möchte, sollte am besten immer eine Flasche Wasser und eine kleine Spritze zum befüllen des Filters dabei haben, wenn man nicht immer einen Wasserhahn suchen möchte. Abhilfe schaffen könnte man hier durch eine kleine Gürteltasche für den Adventurer, wodurch man ihn dann aufrecht mit sich tragen könnte.
Das verdampfen selbst ist beim Adventurer ein ganz angenehmes Erlebnis. Das Gerät heizt recht schnell auf die gewünschte Temperatur auf und hält diese auch gut. Die Glasluftwege durch den Filter sind geschmacksneutral, bei gefülltem Wasserfilter ist der Luftwiderstand anfangs etwas hoch, ohne Wasser lässt sich der Filter aber wunderbar nutzen und braucht sich dann auch nicht vor anderen guten transportablen Geräten verstecken.

Fazit
Das Fazit von diesem Vaporizer fällt mir etwas schwer. Die Idee mit dem integrierten Wasserfilter ist wirklich gut gemeint, der Sinn dahinter ist auch nicht schlecht, allerdings hat der Adventurer einfach noch zu viele Kinderkrankheiten, als dass man ihn problemlos nutzen kann. Enttäuscht war ich zunächst auch von der Verarbeitung meines Gerätes, da es ja doch teilweise Probleme waren die die Performance stark beeinträchtigt haben, wie das undichte Mundstück. Insgesamt kann ich sagen das der Adventurer wahrscheinlich ein Gerät sein wird das die Richtung vorgibt in Sachen integrierter Wasserfilter. Das Prinzip ist nicht schlecht, die Umsetzung muss aber nochmal überarbeitet werden. Ein Spritzschutz im Mundstück wäre vielleicht nicht schlecht oder eine einfache Verschlusskappe für das Mundstück, wodurch man die Luftwege dann luftdicht schließen kann, damit kein Wasser hinausläuft.
Wer also gerne einen Wasserfilter nutzt beim verdampfen, sollte vielleicht erstmal noch bei den stationären Geräten oder den Adaptern bleiben. Es werden sicher jetzt bald noch weitere Geräte mit integriertem Bubbler auf den Markt kommen, vielleicht ist ja noch der eine oder andere bessere dabei. Zusammenfassend kann ich über den Adventurer von Focus sagen, das er ein guter Vaporizer ist wenn man ihn "klassisch" ohne Wasser nutzt, die Funktion mit dem Wasserfilter aber noch weiter überarbeitet werden muss, bis es da zu einer einwandfrei nutzbaren Lösung kommt.

Es grüßt,

der Jack


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